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Notebook-Markt: Acer bleibt in Europa Nummer 1

Acer konnte im abgelaufenen Quartal seine Spitzenposition im Notebook-Markt in Europa, Afrika und Nahost verteidigen. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von IDC.

Der taiwanische PC-Hersteller Acer hat seine Spitzenposition auf dem Notebook-Markt in Europa, Afrika und Nahost (EMEA) im abgelaufenen Quartal aktuellen Marktdaten zufolge verteidigt. Wie IDC -Analyst Andy Brown am Donnerstag in einer Telefonkonferenz sagte, verhandelt das Unternehmen derzeit mit einem vierten Auftragshersteller, um die Nachfrage befriedigen zu können.

Auf Platz zwei folgte der US-Hersteller Hewlett-Packard (HP), der auch weiterhin große Aufträge bekomme. Platz drei ging an Toshiba, gefolgt von Dell und Fujitsu-Siemens.

Die Aufträge an Auftragshersteller zeigten, dass der Markt auch weiterhin boomen werde, sagte Brown. Mit einer Verlangsamung des Wachstums sei in nächster Zukunft nicht zu rechnen. Dafür sorgten unter anderem aggressive Werbeaktionen und Notebook-Preise ab 599 oder 699 Euro. Während die etablierten Hersteller versuchten, die Preise für Komponenten zu drücken, drängten vermehrt asiatische Auftragshersteller wie Asus und BenQ mit ihren eigenen Produkten auf den europäischen Markt.

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