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Nokia bleibt an der Spitze

24.08.2006 | 14:26 Uhr |

Nach den neuesten Marktzahlen bleibt Nokia erwartungsgemäß an der Spitze der Handyhersteller in Westeuropa.

Im zweiten Quartal 2006 hat sich zumindest an der Spitze der Handy-Herstellercharts für Westeuropa nichts verändert: Der finnische Hersteller Nokia führt laut IDC nach wie vor die Rangliste mit einem Marktanteil von rund 35 Prozent und 14,5 Millionen verkauften Mobiltelefonen an. Im Vergleich zum Vorjahr legte Nokia sogar um ein Prozent Marktanteil zu. Auf dem zweiten Platz folgt nun Motorola, nachdem vergangenes Jahr noch Samsung die Nummer zwei war. Motorola gelang es, den Marktanteil auf 17 Prozent auszubauen, während Samsung aufgrund deutlich zurückgegangener Absatzzahlen auf den dritten Rang mit 12 Prozent Marktanteil abrutschte.

Die neue Rangordnung dürfte am ehesten den derzeit viertplazierten interessieren: Sony Ericsson liegt mit elf Prozent Marktanteil nur knapp hinter Samsung und konnte im vergangen Quartal zunehmende Verkaufszahlen verbuchen. Ebenfalls leicht zulegen konnte Benq Mobile mit 2,9 Millionen verkauften Handys und einem Marktanteil von 7 Prozent. Insgesamt wuchs der Handymarkt in Westeuropa im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf rund 41,4 Millionen verkaufte Mobiltelefone.

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