Nokia
Symbian-Smartphone Nokia 500 angekündigt
Obwohl Nokia in Zukunft auf das mobile Betriebssystem Windows Phone 7 setzen will, kündigte der finnische Konzern heute mit dem Nokia 500 ein weiteres Symbian-Smartphone an.
Das mobile Betriebssystem Symbian Anna feiert in den nächsten Wochen bei Nokia sein Comeback. Der Konzern kündigte heute mit dem Nokia 500 ein neues Smartphone an. Das Gerät verfügt über einen 3,2 Zoll großen, nHD-fähigen Touchscreen mit einer Auflösung von 640 x 320 Pixel. Mit einer Höhe von 14,1 Millimeter ist das Nokia 500 sehr handlich und bringt mit zwei GigaByte internem Speicher viel Platz für Videos und Fotos mit.
Das Nokia 500 stellt mit seinem 1GHz-Prozessor zudem das schnellste Smartphone aus dem Hause Nokia dar. Preislich richtet sich der Handschmeichler an den Einsteiger-Markt und wird zur Veröffentlichung im August oder September mit rund 150 Euro zu Buche schlagen. Einen konkreten Release-Termin für das Nokia 500 will der Handy-Hersteller in den nächsten Wochen bekannt geben.
Das Nokia 500 stellt mit seinem 1GHz-Prozessor zudem das schnellste Smartphone aus dem Hause Nokia dar. Preislich richtet sich der Handschmeichler an den Einsteiger-Markt und wird zur Veröffentlichung im August oder September mit rund 150 Euro zu Buche schlagen. Einen konkreten Release-Termin für das Nokia 500 will der Handy-Hersteller in den nächsten Wochen bekannt geben.
Obwohl Nokia mit seinem N9 auf MeeGo setzt und noch in diesem Jahr erste Windows-Phone-7-Geräte enthüllen will, kehrt der Konzern mit dem Nokia 500 zu seinen Symbian-Wurzeln zurück. Die aktuelle Generation stellt dabei vermutlich auch noch nicht die letzte Veröffentlichung dar. Noch vor wenigen Monaten hatte Nokia-CEP Stephen Elop das klobige Betriebssystem für die schwindende Konkurrenzfähigkeit seiner Firma verantwortlich gemacht. Allein im zweiten Quartal 2011 verbuchte der ehemalige Weltmarktführer einen Rekord-Verlust von umgerechnet rund 370 Millionen Euro.
Die besten Smartphones mit Symbian
Nokia 5630 Xpress Music
Wer kein GPS im Handy braucht und sich mit einem kleinen Display zufrieden gibt, bekommt mit dem Nokia 5630 Xpress Music ein Musik-Handy mit Allround-Talent, das nur bei der Kamera schwächelt. Die Stärke des 5630 Xpress Music liegt in den Musikfunktionen. Der einfach bedienbare MP3-Player, die Musik-Flatrate und ein Radio sorgen für gute Laune. Die Musik lässt sich direkt über die Musiktasten starten, der microSD-Karten-Steckplatz ist gut zugänglich. Der Nutzer bekommt zudem ein kraftvolles, bestens ausgestattetes Handy: HSDPA und WLAN fehlen nicht, ferner bringt das Handy viele nützliche Funktionen wie E-Mail, Organzier und Quickoffice zum Lesen von E-Mail-Anhängen mit.
Wer kein GPS im Handy braucht und sich mit einem kleinen Display zufrieden gibt, bekommt mit dem Nokia 5630 Xpress Music ein Musik-Handy mit Allround-Talent, das nur bei der Kamera schwächelt. Die Stärke des 5630 Xpress Music liegt in den Musikfunktionen. Der einfach bedienbare MP3-Player, die Musik-Flatrate und ein Radio sorgen für gute Laune. Die Musik lässt sich direkt über die Musiktasten starten, der microSD-Karten-Steckplatz ist gut zugänglich. Der Nutzer bekommt zudem ein kraftvolles, bestens ausgestattetes Handy: HSDPA und WLAN fehlen nicht, ferner bringt das Handy viele nützliche Funktionen wie E-Mail, Organzier und Quickoffice zum Lesen von E-Mail-Anhängen mit.
Nokia 5800 XpressMusic
Das 5800 Xpress Music ist das erste Handy mit Touchscreen von Nokia. Dennoch hält Nokia bei der Menüführung an dem etwas unübersichtlich geratenen Betriebssystem Symbian S60 fest. Verhaspelt hat sich Nokia auch bei der Menüführung. Inkonsistenzen und Doppelklicks machen die Benutzung des Nokia 5800 Xpress Music wenig intuitiv. Zudem zählt es nicht zu den schnellsten Handys auf dem Markt. Erfreulich sind dagegen das große 3,2-Zoll-Display und die umfangreiche Ausstattung von HSDPA über WLAN bis hin zu GPS. Schwach wiederum fanden wir die Kamera, stark den Musik-Player mit seinen vielfältigen Einstellmöglichkeiten. Die Musik-Flatrate "Comes with Music" ist eine hübsche Idee. Durch den Kopierschutz verbaut sie sich jedoch die Chance auf einen durchschlagenden Erfolg.
Das 5800 Xpress Music ist das erste Handy mit Touchscreen von Nokia. Dennoch hält Nokia bei der Menüführung an dem etwas unübersichtlich geratenen Betriebssystem Symbian S60 fest. Verhaspelt hat sich Nokia auch bei der Menüführung. Inkonsistenzen und Doppelklicks machen die Benutzung des Nokia 5800 Xpress Music wenig intuitiv. Zudem zählt es nicht zu den schnellsten Handys auf dem Markt. Erfreulich sind dagegen das große 3,2-Zoll-Display und die umfangreiche Ausstattung von HSDPA über WLAN bis hin zu GPS. Schwach wiederum fanden wir die Kamera, stark den Musik-Player mit seinen vielfältigen Einstellmöglichkeiten. Die Musik-Flatrate "Comes with Music" ist eine hübsche Idee. Durch den Kopierschutz verbaut sie sich jedoch die Chance auf einen durchschlagenden Erfolg.
Nokia 6760 slide
Das Nokia 6760 slide hat viele Features zu einem günstigen Preis zu bieten: Neben WLAN, UMTS und HSDPA finden sich auch GPS inklusive Ovi Maps und eine umfassende Software-Ausstattung auf dem Handy. Die Kamera reißt nicht vom Hocker, liefert jedoch brauchbare Schnappschüsse. Gewöhnungsbedürftig ist die auf Querformat getrimmte Handhabung des Nokia 6760 slide, schwierig bleibt die Bedienung des Symbian S60-Handys. Prima sind die großen Tasten der QWERTZ-Tastatur.
Das Nokia 6760 slide hat viele Features zu einem günstigen Preis zu bieten: Neben WLAN, UMTS und HSDPA finden sich auch GPS inklusive Ovi Maps und eine umfassende Software-Ausstattung auf dem Handy. Die Kamera reißt nicht vom Hocker, liefert jedoch brauchbare Schnappschüsse. Gewöhnungsbedürftig ist die auf Querformat getrimmte Handhabung des Nokia 6760 slide, schwierig bleibt die Bedienung des Symbian S60-Handys. Prima sind die großen Tasten der QWERTZ-Tastatur.
Nokia E63
Der Preis ist eine Kampfansage an die Konkurrenz: 270 Euro (UVP) für ein Smartphone mit vielen Office- und Sicherheitsfunktionen sowie einer erstklassigen QWERTZ-Tastatur ist sicher ein Schnäppchen. Die minderwertige Kamera lässt sich bei diesem Preis wohl verschmerzen. Da jedoch auch HSDPA und ein GPS-Modul fehlen, sollte der Nutzer gut überlegen, ob er mit dem Billig-Smartphone glücklich wird. Wer wirklich mobil arbeiten will, sollte besser ein bisschen mehr Geld investieren und ein Gerät kaufen, das GPS und HSDPA bereits integriert hat.
Der Preis ist eine Kampfansage an die Konkurrenz: 270 Euro (UVP) für ein Smartphone mit vielen Office- und Sicherheitsfunktionen sowie einer erstklassigen QWERTZ-Tastatur ist sicher ein Schnäppchen. Die minderwertige Kamera lässt sich bei diesem Preis wohl verschmerzen. Da jedoch auch HSDPA und ein GPS-Modul fehlen, sollte der Nutzer gut überlegen, ob er mit dem Billig-Smartphone glücklich wird. Wer wirklich mobil arbeiten will, sollte besser ein bisschen mehr Geld investieren und ein Gerät kaufen, das GPS und HSDPA bereits integriert hat.
Nokia E72
Das Nokia E72 ist ein sehr gut ausgestattetes Business-Smartphone mit einer guten Tastatur - auch wenn die Tasten sehr eng beieinanderliegen. Im Vergleich zum Nokia E71 bietet das Nokia E72 ein paar feine Verbesserungen: GPS zum Navigieren, eine 5-Megapixelkamera und einen Chat-Client für gängige Programme außer ICQ. Die größte Stärke des Nokia E72 ist jedoch die gute Ausstattung mit Business-Software: Neben Zip-Programm, pdf-Reader und mobilen Office-Anwendungen ist auch ein Visitenkartenleser vorinstalliert. Zudem lassen sich Privat- und Geschäftsleben besser trennen - zum Beispiel über zwei Startbildschirme. Der Schwachpunkt des Nokia E72 bleibt ist das unübersichtliche Menü des Symbian-S60-Handys.
Das Nokia E72 ist ein sehr gut ausgestattetes Business-Smartphone mit einer guten Tastatur - auch wenn die Tasten sehr eng beieinanderliegen. Im Vergleich zum Nokia E71 bietet das Nokia E72 ein paar feine Verbesserungen: GPS zum Navigieren, eine 5-Megapixelkamera und einen Chat-Client für gängige Programme außer ICQ. Die größte Stärke des Nokia E72 ist jedoch die gute Ausstattung mit Business-Software: Neben Zip-Programm, pdf-Reader und mobilen Office-Anwendungen ist auch ein Visitenkartenleser vorinstalliert. Zudem lassen sich Privat- und Geschäftsleben besser trennen - zum Beispiel über zwei Startbildschirme. Der Schwachpunkt des Nokia E72 bleibt ist das unübersichtliche Menü des Symbian-S60-Handys.
Nokia E75
Im Business-Alltag wird sich das E75 trotz unübersichtlicher Menüführung bewähren. Ein dickes Software-Paket mit Office Software sowie HSDPA und WLAN dürfen heute bei keinem Smartphone mehr fehlen. Schade, dass das E75 nur eine Datenrate bis zu maximal 3,6 MBit/s erlaubt. Die Multimedia-Programme sind vielfältig und funktionieren gut. Das GPS ortet mit Hilfe von Nokia Maps zuverlässig die Position und gibt sogar gesprochene Turn-by-Turn-Anweisungen, wenn der Nutzer eine Lizenzgebühr bezahlt. Etwas schwach auf der Brust ist der Akku.
Im Business-Alltag wird sich das E75 trotz unübersichtlicher Menüführung bewähren. Ein dickes Software-Paket mit Office Software sowie HSDPA und WLAN dürfen heute bei keinem Smartphone mehr fehlen. Schade, dass das E75 nur eine Datenrate bis zu maximal 3,6 MBit/s erlaubt. Die Multimedia-Programme sind vielfältig und funktionieren gut. Das GPS ortet mit Hilfe von Nokia Maps zuverlässig die Position und gibt sogar gesprochene Turn-by-Turn-Anweisungen, wenn der Nutzer eine Lizenzgebühr bezahlt. Etwas schwach auf der Brust ist der Akku.
Nokia N86
Wer im Alltag jederzeit schnappschussbereit sein will ohne eine Digicam mitzuschleppen, findet in dem Nokia N86 8MP einen zuverlässigen Begleiter. Zudem kann sich das übrige Multimedia-Paket sehen lassen. Auch die Ausstattungsliste mit WLAN, HSDPA, GPS, Bluetooth, TV-Ausgang und überzeugenden Organizer-Funktionen lässt kaum Wünsche offen. Schade, dass das Handy so schwer ist.
Wer im Alltag jederzeit schnappschussbereit sein will ohne eine Digicam mitzuschleppen, findet in dem Nokia N86 8MP einen zuverlässigen Begleiter. Zudem kann sich das übrige Multimedia-Paket sehen lassen. Auch die Ausstattungsliste mit WLAN, HSDPA, GPS, Bluetooth, TV-Ausgang und überzeugenden Organizer-Funktionen lässt kaum Wünsche offen. Schade, dass das Handy so schwer ist.
Nokia N97
Das Nokia N97 ist ein Mini-Computer, der mit einer fast perfekten Ausstattung aufwarten kann. Vor allem 5-Megapixelkamera und Tastatur machen Laune. Wenig gelungen ist dagegen die immer noch komplexe Menüführung des Symbian-Betriebssystems. Immerhin erleichtert der individuelle Startbildschirm den Programmzugriff. Gut integriert sind Social-Networking Dienste.
Das Nokia N97 ist ein Mini-Computer, der mit einer fast perfekten Ausstattung aufwarten kann. Vor allem 5-Megapixelkamera und Tastatur machen Laune. Wenig gelungen ist dagegen die immer noch komplexe Menüführung des Symbian-Betriebssystems. Immerhin erleichtert der individuelle Startbildschirm den Programmzugriff. Gut integriert sind Social-Networking Dienste.
Nokia N97 mini
Im Vergleich zum Nokia N97 ist das Nokia N97 mini ein Quantensprung ins puncto Design. Die Ausstattung mit WLAN, HSDPA, GPS und überzeugenden Organizerfunktionen ist geblieben - das ist prima für Business-Nutzer. Zudem sieht der Anwender, was sich in seinen Netzwerken, beispielsweise Facebook tut. Mit der 5-Megapixel-Kamera gelingen gute Schnappschüsse. Nachrichten sind auf der kleinen Volltastatur des Nokia N97 mini schnell getippt. Es bleiben zwei Störfaktoren: die viel zu komplexe Struktur des Symbian-S60-Betriebssystems und die umständliche Menüführung mit ihren Doppelklicks.
Im Vergleich zum Nokia N97 ist das Nokia N97 mini ein Quantensprung ins puncto Design. Die Ausstattung mit WLAN, HSDPA, GPS und überzeugenden Organizerfunktionen ist geblieben - das ist prima für Business-Nutzer. Zudem sieht der Anwender, was sich in seinen Netzwerken, beispielsweise Facebook tut. Mit der 5-Megapixel-Kamera gelingen gute Schnappschüsse. Nachrichten sind auf der kleinen Volltastatur des Nokia N97 mini schnell getippt. Es bleiben zwei Störfaktoren: die viel zu komplexe Struktur des Symbian-S60-Betriebssystems und die umständliche Menüführung mit ihren Doppelklicks.
Sony Ericsson U5i Vivaz
Das Sony Ericsson U5i Vivaz ist klein, leicht und liegt prima in der Hand. Top-Ergebnisse erzielt es beim Fotografieren und Aufnehmen von Videos 720p in HD-Qualität. Es verfügt über alle aktuellen Techniken wie HSPA, WLAN und GPS. Bei der Software geizt Sony Ericsson allerdings mit Vollversionen und bietet stattdessen nur Testvarianten an. Die Bedienung des Sony Ericsson U5i Vivaz ist nicht immer intuitiv, vor allem der Doppelklick, der eine Anwendung öffnet, nervt. Mails tippen oder im Web surfen gelingt auf anderen Mobiltelefonen ebenfalls besser. Insofern ist das Handy eine Empfehlung für Video-Freaks. Und nur für diese.
Das Sony Ericsson U5i Vivaz ist klein, leicht und liegt prima in der Hand. Top-Ergebnisse erzielt es beim Fotografieren und Aufnehmen von Videos 720p in HD-Qualität. Es verfügt über alle aktuellen Techniken wie HSPA, WLAN und GPS. Bei der Software geizt Sony Ericsson allerdings mit Vollversionen und bietet stattdessen nur Testvarianten an. Die Bedienung des Sony Ericsson U5i Vivaz ist nicht immer intuitiv, vor allem der Doppelklick, der eine Anwendung öffnet, nervt. Mails tippen oder im Web surfen gelingt auf anderen Mobiltelefonen ebenfalls besser. Insofern ist das Handy eine Empfehlung für Video-Freaks. Und nur für diese.
