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Nintendo DS im PC-WELT-Test

13.04.2005 | 13:55 Uhr |

Seit dem 11. März ist die tragbare Spielekonsole Nintendo DS auch in Deutschland erhältlich. Die augenscheinlichste Neuerung: ein zweites Display, das als Touchscreen dient. Lohnt sich die Anschaffung für Ihre Kleinen, oder Sie selbst? Unser Test verrät es Ihnen.

Die Erfolgsgeschichte von Nintendo ist eng verknüpft mit dem Gameboy. Dieser kleine Kasten mit Monochrom-Display erschien 1989 in Deutschland und war der Beginn eines Massenphänomens. Kinder und Erwachsene saßen wie hypnotisiert vor dem Gerät und vertrieben sich die Zeit mit der Jagd nach neuen Highscores. 1998 folgte der Gameboy Color mit Farbdisplay, 2001 der Gameboy Advance und im Jahr 2003 der Game Boy Advance SP (klappbar und mit Hintergrundbeleuchtung).

Jetzt ist das aktuelle Baby der Nintendo-Entwickler erhältlich, der Nintendo DS. Das Gerät ist klappbar, bietet zwei Buttons mehr als die Advance-Version und verfügt über eine Neuerung, die sich auch im Namen widerspiegelt - zwei Bildschirme.

Der untere Bildschirm bietet dabei Touchscreen-Funktionalität. Das bedeutet, dass sich Spiele nicht nur mit dem Steuerkreuz und den Buttons steuern lassen, sondern auch direkt über den Bildschirm - wenn sie auch den Touchscreen unterstützen.

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