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Bedauern über Engpässe bei der Wii-Auslieferung

29.11.2007 | 12:05 Uhr |

Nintendo hat immer noch mit Engpässen bei der Auslieferung der Spielekonsole Wii zu kämpfen. Der US-Chef von Nintendo hat nun alle Gerüchte dementiert, dass diese Engpässe künstlich generiert seien.

Nintendos Wii verkauft sich prächtig. Die Spielekonsole könnte sich noch besser verkaufen, wenn Nintendo es schaffen könnte, mehr Konsolen auf den Markt zu bekommen. Doch daran hapert es im Moment.

In einem Interview bedauerte der US-Chef von Nintendo, Reggie Fils-Aime, die aktuellen Engpässe bei der Auslieferung der Nintendo Wii und bezeichnete dies als „verpasste Gelegenheiten“ für das Unternehmen. Laut Fils-Aime werde derzeit versucht, das Angebot an die Nachfrage anzupassen.

Alle Gerüchte, dass die Engpässe künstlich generiert seien, verneinte der Nintendo-Chef. Es ergäbe auch keinen Sinn, so Fils-Aime, weil Nintendo mit der Spielekonsole auch die 40- bis 50-jährigen Käufer versuche anzusprechen und diese Zielgruppe sei sicherlich nicht bereit, nachts vor einem Kaufhaus auszuharren oder einen Verkäufer mehrmals zu besuchen, bevor sie endlich eine Nintendo Wii kaufen können.

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