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Nikon: PIM-fähige Digitalkamera für Einsteiger

19.03.2002 | 13:27 Uhr |

Hobbyfotografen jammern, dass sie nach dem Datentransfer viele ihrer Schnappschüsse nachbearbeiten müssen. Die PIM-Technik von Epson soll dies - ähnlich dem Speicherformat Exif der JEITA (Japan Electronics and Information Technology Industries Association) - überflüssig machen.

Hobbyfotografen jammern, dass sie nach dem Datentransfer viele ihrer Schnappschüsse nachbearbeiten müssen. Die PIM-Technik von Epson soll dies - ähnlich dem Speicherformat Exif der JEITA (Japan Electronics and Information Technology Industries Association) - überflüssig machen.

Bei PIM (Print Image Matching) übernimmt ein Drucker - der ebenfalls PIM-fähig sein muss - die eingestellten Bildparameter wie Helligkeit und Farbsättigung der Kamera beziehungsweise des Bildes für den Ausdruck. Einige Kameras von Nikon, Epson und Sony haben PIM bereits in der Firmware implementiert, ebenso einige Drucker von Epson.

Damit der Anwender unkompliziert zu besseren Fotoausdrucken kommt, hat Nikon auf der CeBIT die Digitalkamera Coolpix 2500 mit PIM vorgestellt. Sie bietet jedoch noch mehr: eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln (zwei Megapixel), ein optisches 3fach- und digitales 4fach-Zoom sowie 37 bis 111 Millimeter Brennweite.

Die Daten lassen sich auf Compact-Flash-Karten speichern, ein 8-Megabyte-Modell liegt bei. Ebenfalls im Lieferumfang finden sich Akku und Ladegerät, USB-Kabel sowie ein Trageriemen. Praktisch und zugleich hübsch anzusehen ist auch die Objektivlösung der Coolpix 2500: Das Objektiv lässt sich horizontal in das Gehäuse drehen und ist so geschützt. Preis der Kamera: rund 500 Euro.

PC-WELT Special: CeBIT 2002

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