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Nike Fuel SE kommt nach Deutschland

16.10.2013 | 19:40 Uhr |

Nike und Fitbit haben neue Sport-Armbänder vorgestellt. Nikes Fuel SE kommt erstmals auch nach Deutschland.

Schon vor einigen Tagen tauchten erste, mögliche Pressefotos des neuen Fitbit-Sportarmbandes namens "Force" im Netz auf. Jetzt ist es amtlich: Fitbit Force kommt - und mit ihm ein weiterer Vertreter der sogenannten "Aktivitäts-Tracker", das Nike Fuelband SE .

Dabei handelt es sich nicht um Nikes erstes Sportarmband. Bereits vor zwei Jahren schickte der Hersteller sein Fuelband an den Start und war zumindest in den USA recht erfolgreich. In Deutschland gab es die Geräte bisher aber nichtmal zu kaufen. Mit dem Fuelband SE soll sich das ändern - und noch einiges in puncto Funktionalität mehr: Ein genauerer Algorithmus soll unter anderem die Messdaten des Armbands optimieren. Wie schon beim letzten Fuelband besteht das Display auch diesmal wieder aus 100 weißen und 20 farbigen LEDs. Dank Bluetooth 4.0 ist auch eine Dauerverbindung zum Smartphone möglich - was zum Verkaufsstart am 6. November aber erstmal nur mit iOS-Geräten funktionieren soll. Von einer entsprechenden Android-App ist bislanf keine Rede. Der Akku des Fuelband SE soll bis zu vier Tage durchhalten, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Nicht unbedingt üppig, dafür darf man das Armband sogar beim Duschen tragen. Lediglich zum Schwimmen sollte man es besser abnehmen. Vorbesteller können ab sofort erstmals auch in Deutschland zugreifen. Kostenpunkt: 139 Euro.

Auch Fitibit legt mit seinem neu angekündigten Force an Funktionalität nach: Anders als das Flex besitzt das Force ein OLED-Display, das unter anderem Schritte, Uhrzeit und verbrauchte Kalorien anzeigt. Auch zurückgelegte Stockwerke erfasst das Force dank eingebautem Luftdrucksensor. Wie beim Fuelband SE sorgt auch beim Force Bluetooth 4.0 für eine ständige Kommunikation mit dem Smartphone. Der Akku soll 7 bis 10 Tage durchhalten - besser als beim Fuelband SE - aber im Gegensatz zu Nikes Armband ist das Force-Band lediglich spritzwassergeschützt.

In den USA soll das Force für schlanke 129 Dollar (knapp 80 Euro) an den Start gehen. In Deutschland, so eine Sprecherin von Fitbit, sei das Gerät aber kein Thema, sodass ein Verkaufstermin für Deutschland daher noch nicht geplant ist.

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