94950

Nie den Überblick verlieren - mit Augen am Hinterkopf

31.10.2003 | 11:31 Uhr |

Augen auch am Hinterkopf. Was wie ein schrecklicher Gen-Defekt klingt, soll nach dem Willen einiger amerikanischer Wissenschaftler bald Realität werden. Allerdings nur bei einer neuen Generation von Robotern, die gerade entwickelt wird.

Augen auch am Hinterkopf. Was wie ein schrecklicher Gen-Defekt klingt, soll nach dem Willen einiger amerikanischer Wissenschaftler bald Realität werden. Allerdings nur bei einer neuen Generation von Robotern, die nach einem Bericht von CNN gerade entwickelt wird.

Die neue Konstruktion tauften die Bastler unter Bezugnahme auf die griechische Mythologie auf den Namen "Argus-Auge". Dazu setzten die US-Tüftler dem Roboter eine Rahmenkonstruktion mit neun Digitalkameras ein. Der Sinn der Übung: Durch die zusätzlichen Kameras soll der Roboter einen Rundum-Blick bekommen.

Dadurch sollen sich seine Navigations-Möglichkeiten verbessern, wie die Wissenschaftler hoffen. Ein Computer verarbeitet alle Bildinformationen und ermöglicht dem künstlichen Wesen so eine koordiniertere und zielgerichtetere Fortbewegung als bisherigen Robotern.

0 Kommentare zu diesem Artikel
94950