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News in aller Kürze

+++ Gateway hat eine Reihe Linux-basierter Server für Intern

+++ Gateway hat eine Reihe Linux-basierter Server für Internet- und E-Mail-Anwendungen vorgestellt. Die Micro Server sollen bis zu 100 vernetzte Anwender versorgen. Sie basieren auf einem 64-Bit-RISC-Prozessor und sollen sich innerhalb von 30 Minuten installieren lassen. Das Modell mit 32 MB RAM und 10-GB-Festplatte kostet 1300 Dollar. Ein Modell mit doppelter Festplatten- und Arbeitsspeicherkapazität ist für 1500 Dollar zu haben.

+++ Die japanischen Kartellbehörden haben die Firmenzentrale von Apple durchsucht. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, ist die Ursache für die Inspektion nicht bekannt. In den japanischen Medien wird allerdings spekuliert, Apple habe gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen. So soll das Unternehmen Händlern verboten haben, seine Rechner unter dem Listenpreis zu verkaufen.

+++ IBM will Anfang nächsten Jahres einen neuen Chipsatz für seine Netfinity-Server vorstellen: Mit "Summit" sollen sich vor allem Skalierbarkeit und Verfügbarkeit verbessern lassen. Der Chipatz unterstützt die InfiniBand-Technik, die direkte Verbindungen zwischen mehreren Input-Output-Geräten ermöglicht, so daß der Fehler in einem Gerät nicht zum Absturz des gesamten Systems führt.

+++ Der Prozessbeginn im Rechtsstreit Caldera kontra Microsoft ist auf den 1. Februar 2000 verschoben worden. Ursprünglich war der Termin für den 17. Januar vorgesehen. Caldera hatte Microsoft auf mehr als eine Milliarde Dollar Schadensersatz verklagt, weil der Software-Riese in Windows 3.1 einen vorgetäuschten Bug eingebaut haben soll, der beim Einsatz von Windows auf DR-DOS zu einer Fehlermeldung führte.

Caldera kontra Microsoft: Microsoft bezeichnet Beweise als "Schrott" (PC-WELT Online, 6.5.99)

Caldera: Neue Beweise gegen Microsoft (PC-WELT Online, 3.5.99)

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