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News in aller Kürze

+++ Der Berliner Stadtnetzbetreiber BerliKomm bietet seinen

+++ Der Berliner Stadtnetzbetreiber BerliKomm bietet seinen ISDN-Kunden ab sofort einen Internet-Zugang für 1 Pfennig pro Minute an - Telefongebühren inklusive. Das Angebot von BerliKomm und dem Internet-Provider TCP/IP gilt für die ersten 2000 Online-Minuten. Danach kostet jede weitere Minute 2 Pfennig.

+++ Bankräuber an ihrem Gang erkennen kann eine neue Software. Wie das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet, läßt sich die individuelle Art, sich zu bewegen mit dem Programm registrieren und vergleichen. Der Vorteil daran: Der Gang läßt sich schwer tarnen - außerdem ist er auch aus der Entfernung und bei niedriger Auflösung zu erkennen.

+++ Altavista will im Januar einen eigenen Messaging-Dienst starten. Dabei soll die Technik der Firma Tribal Voice zum Einsatz kommen, die kürzlich von der Altavista-Mutter CMGI übernommen worden ist. Tribal Voice hat einen eigenen Messenger-Service namens "PowWow", dessen Mitglieder Nachrichten mit den Teilnehmer der Messaging-Dienste von MSN und AOL austauschen können.

+++ Sun und Inprise woll firmennahen Quellen zufolge in Kürze ihre Pläne für die gemeinsame Entwicklung von Java 2 für Linux ankündigen. Die Plattform soll es Entwicklern ermöglichen, Java-Anwendungen für Linux-basierte Rechner schneller zu entwickeln und einzusetzen. Auch die Portierung von Java-Anwendungen auf Linux soll damit einfacher werden.

+++ Toshiba will ein Joint-Venture mit der chinesischen Firma Shanghai Jinqiao Export Processing Zone Development gründen. Das Gemeinschaftsunternehmen soll im April nächsten Jahres mit der Produktion von Notebooks beginnen. In den ersten beiden Jahren will man rund 110.000 mobile Rechner in China fertigen und damit laut Firmenvertretern ein Fünftel des Marktes beliefern. Im Jahr 2004 soll die Produktion dann auf 370.000 Stück gesteigert werden.

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