New Yorker

Modelabel startet eigenen Handy-Tarif

Das Mode-Unternehmen New Yorker startet in der kommenden Woche einen Tarif mit Inklusivminuten. Interessant ist das Angebot vor allem für Nutzer, die häufig zum Handy greifen und bevorzugt mit anderen Kunden des Anbieters telefonieren. Die Community-Option erlaubt interne Gespräche bereits ab 5 Cent.
Das Modelabel New Yorker startet bereits ab dem 15. Januar 2008 einen eigenen Mobilfunktarif mit Inklusivminuten, die gegen eine monatliche Grundgebühr in alle Netze abtelefoniert werden können. Technisch wird das Angebot im Netz von E-Plus realisiert, die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate.
Demnach erhalten Kunden für 9,95 Euro im Monat 100 Inklusivminuten. Ist das Kontingent vor Monatsende verbraucht, berechnet New Yorker mobile einen Minutenpreis von 5 Cent für Gespräche mit anderen Kunden des Anbieters und 10 Cent für Telefonate in andere Mobilfunknetze. Die Preise von 5 und 10 Cent gelten auch für Kurzmitteilungen. Für einen monatlichen Aufpreis von 5 Euro soll eine Flatrate für interne Kurznachrichten Gespräche angeboten werden.
Wer sich bis Ende Februar 2008 für den Tarif entscheidet, zahlt 19,95 Euro statt regulär 24,95 Euro Anschlussgebühr. Zusätzlich erhalten Schnellentschlossene einen Einkaufsgutschein in Höhe von 10 Euro sowie 200 Freiminuten innerhalb der ersten drei Monate.
In den letzten Jahren hatten mit Penny und Aldi die ersten Lebensmittel-Discounter einen eigenen Mobilfunktarif gestartet. Seit September 2007 bietet auch Lidl den Billigtarif Fonic, der im Netz von o2 realisiert wird. Der Prepaid-Tarif überzeugt mit einem Minutenpreis von 9,9 Cent für Gespräche in alle Netze, dafür gibt es keine günstige Community-Option. New Yorker mobile eignet sich für Kunden, die häufiger zum Telefon greifen und bevorzugt mit anderen Kunden des Anbieters telefonieren. Anderenfalls wären die Angebote von fonic, blau.de, BILDmobil oder simyo eine günstige Alternative.
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