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iPhone-Monopol in Deutschland vor dem Ende

T-Mobile könnte schon bald nicht mehr der einzige Netzbetreiber in Deutschland sein, der das iPhone verkaufen darf. Ende 2009 läuft der Exklusiv-Vertrag zwischen dem Mobilfunkanbieter und Apple aus und die Konkurrenz verhandelt schon mit dem Handyhersteller, berichtet die Online-Ausgabe des Manager Magazins. Aussichtsreichster Kandidat sei o2 Germany.

Der Mobilfunkanbieter o2, der in Großbritannien den Zuschlag von Apple bekam, verhandelt gerade die Verträge neu aus. Jetzt wolle der Netzbetreiber auch den deutschen Markt beliefern. Das Unternehmen sei zuversichtlich, das iPhone 3G S auch in Deutschland anbieten zu können, berichtet das Magazin. T-Mobile hat das Auslaufen der Verträge Ende 2009 bestätigt.

Das ist eine gute Nachricht für die Kunden. 2010 werden nach Ansicht des Manager Magazin die Preise für das iPhone voraussichtlich sinken. Wahrscheinlicher ist allerdings, das die Verträge billiger werden, mit denen das Kulthandy verkauft wird. Derzeit kostet der günstigste Vertrag mit dem iPhone 3G S 25 Euro im Monat. Dafür kann der Kunde am Wochenende kostenlos in das deutsche Festnetz und zu anderen T-Mobile telefonieren und hat 200 Megabyte Datenvolumen. Außerhalb der Inklusivleistungen kostet ein Telefonat 29 Cent pro Minute, eine SMS 19 Cent und ein Megabyte 50 Cent.

Praxis-Test: Apple iPhone 3G S

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