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Neues Facebook-Feature fragt: Bist du in Sicherheit?

16.10.2014 | 14:04 Uhr |

Mit dem "Safety Check" sorgt sich Facebook um das Wohl seiner Nutzer im Gebiet von Naturkatastrophen.

Facebook hat mit dem "Safety Check" ("Überprüfung des Sicherheitsstatus") ein neues Feature eingebaut. Bei Katastrophen oder in Krisen würden sich Menschen oft via Facebook über die Gesundheit und Unversertheit ihrer Freunde und Familie vergewissern wollen. Sagt zumindest die Vizepräsidentin vom Produkt-Management von Facebook in einem Blog-Eintrag . Man habe darum die "Überprüfung des Sicherheitsstatus" entwickelt. Der "Safety Check" sei aus der Tsunami-Katastrophe in Japan 2011 entstanden. Japanische Facebook-Mitarbeiter hätten damals einen ersten Prototypen entwickelt.

So funktioniert der Safety Check bei Facebook

Wenn Sie sich in der Nähe einer Naturkatastrophe befinden, meldet sich Facebook in Form einer Nachricht bei Ihnen. Sie werden gebeten, auf die "Ich bin in Sicherheit"-Schaltfläche zu drücken, wenn es Ihnen gut geht - und diese Info mit Ihren Freunden zu teilen. Außerdem können Sie an dieser Stelle sehen, ob es auch Ihren Freunden gut geht. Dazu blendet Facebook eine Liste mit den Freunden ein, die sich in dem Gebiet aufhalten.

Wer kann den Safety Check nutzen?

Die "Überprüfung des Sicherheitsstatus" soll es schon bald nicht nur für Smartphones und Tablets mit Android oder iOS als Betriebssystem geben. Sondern auch für Desktop-Rechner und Feature Phones mit alternativen Betriebssystemen. Facebook will den Check weltweit anbieten. Wer seine Ortungsfunktion deaktiviert hat, kann die Funktion nicht benutzen. Allerdings können dann noch Freunde, die etwa mit Ihnen unterwegs sind, Sie als "sicher" markieren.

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