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Neues vom Intel Developer Forum: Digitales Heim rückt näher

21.02.2003 | 11:51 Uhr |

Der Vision vom "Digitalen Heim" haben sich diverse IT-Unternehmen verschrieben. Intel sieht sich dieser Vision jetzt wieder ein Stückchen näher gerückt - dazu stellte das Unternehmen auf dem Intel Developer Forum neue Referenz- und Konzept-Plattformen vor, die Entwicklern, Herstellern und Designern ab sofort zur Verfügung stehen. Sie sollen den PC zur "Schaltstelle, die digitale Medieninhalte jederzeit und auf einfache Weise Geräten der Unterhaltungselektronik zur Verfügung stellt" machen. Doch damit nicht genug: Auch im Server- und Netzwerk-Bereich hat Intel ein paar Innovationen parat.

Der Vision vom "Digitalen Heim" haben sich diverse IT-Unternehmen verschrieben. Intel sieht sich dieser Vision jetzt wieder ein Stückchen näher gerückt - dazu stellte das Unternehmen auf dem Intel Developer Forum neue Referenz- und Konzept-Plattformen vor, die Entwicklern, Herstellern und Designern ab sofort zur Verfügung stehen.

Sie sollen den PC zur "Schaltstelle, die digitale Medieninhalte jederzeit und auf einfache Weise Geräten der Unterhaltungselektronik zur Verfügung stellt" machen. Doch damit nicht genug: Auch im Server- und Netzwerk-Bereich hat Intel ein paar Innovationen parat.

Grundlage für diese Entwicklung ist die "Statesboro"-Referenz-Plattform. Mit ihrer Hilfe sollen OEMs und Motherboard-Hersteller Intel zufolge noch in diesem Jahr PCs entwickeln können, die digitale Fotografien und Musik an Fernseher und Stereoanlagen senden können.

Die Plattform verfügt über Schlüsseltechnologien für das digitale Heim, wie sie im "Desktop Platform Vision Guide for 2003" erläutert sind. Dazu zählen: Der Intel Pentium 4 3,06 GHz mit Hyper Threading-Technologie, der "Springdale"-Chipsatz, Dualband 802.11a/b Wireless NIC, eine serielle ATA Festplatte, Zweikanal DDR Arbeitsspeicher und ein DVD/CD-RW Laufwerk.

Eine zweite Konzept-Plattform soll sogar noch einen Schritt weitergehen. Die Konzept-Plattform mit dem Codenamen "Powersville" bietet beispielsweise drahtloses Videostreaming und die Nutzung des PC als Videorekorder. Beide Funktionen sollten nach Ansicht von Intel ab 2004 Standard sein.

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