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Neue Technologien brauchen „mehr Netz“

17.01.2006 | 14:55 Uhr |

Wenn der Rundfunk digital wird, eröffnet das auch Spielräume für neue multimediale Dienste. Und das bringt die Bundesnetzagentur auf den Plan.

Die Bundesnetzagentur hat Eckpunkte für die Bereitstellung von Übertragungskapazitäten veröffentlicht. Hier geht es vor allem um die Frequenzregulierung und darum, dass für die DVB-H-Technik und dem Digital-Media-Broadcasting (DMB) für Rundfunk- und Fernsehsender genügend Frequenzen zur Verfügung stehen. Laut Bundesnetzagentur habe der GSM- und UMTS-Mobilfunk zum Beispiel gezeigt, welches erhebliche Wachstum in wenigen Jahren durch mobile Funkfrequenznutzung erreichbar ist.

Wichtig ist die Frequenzregulierung der Bundesnetzagentur vor allem, damit mehr Spielraum für neue multimediale Dienste entsteht. So könne Deutschland zum Beispiel die Fußball-WM nutzen, um Kurzvideos auf Handys zu übertragen. Steht eine neue Empfangstechnologie zur Verfügung, sorge das wiederum für einen neuen Innovationsschub bei Handys, multimedialen Diensten und anderen Technologien.

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