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Neue Supercomputer für Crash-Tests

30.08.2002 | 14:06 Uhr |

Automobil-Gigant General Motors hat von IBM 17 Großrechner vom Typ p690 für den Aufbau eines neuen Superrechners gekauft. Zehn der neuen Server bilden zusammen mit einer Leistung von 2,3 Teraflops einen der schnellsten Superrechner der Welt.

Automobil-Gigant General Motors hat von IBM 17 Großrechner vom Typ p690 für den Aufbau eines neuen Superrechners gekauft. Zehn der neuen Server bilden zusammen mit einer Leistung von 2,3 Teraflops einen der schnellsten Superrechner der Welt.

Zehn der p690-Rechner sind zu einem Cluster im Detroiter GM-Hauptquartier verbunden worden. Sechs weitere Maschinen dieses Typs sollen zusammen mit diesem Cluster für Sicherheits-Analysen und simulierte Crash-Tests eingesetzt werden. Den 17. Server stellt GM seinem schwedischen Tochter-Unternehmen Saab zur Verfügung.

Ein p690 32-fach-Server läuft mit 64-bit Power4-Prozessoren, von denen jeder mit 1,3 Gigahertz getaktet ist. Jeder Server besitzt zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Ein solcher Server kostet laut Listenpreis 2,1 Millionen Dollar - zum exakten Kaufpreis gibt es aber keine Informationen. Alle p690-Server laufen unter IBMs eigener Unix-Version AIX.

Für die deutsche General Motors-Tochter Opel in Rüsselsheim hat der US-Autogigant nochmals sechs weitere p690-Maschinen erworben.

Audi simuliert Crashtests mit Intel-CPUs (PC-WELT Online, 10.07.2002)

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