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Neue Notebooks von Toshiba

17.02.2005 | 11:59 Uhr |

Toshiba stellt neue Notebooks für Privatanwender und Geschäftsleute vor: Neben günstigen Modellen aus der Satellite L10- und Satellite A80-Serie stehen auch teure Business-Geräte auf der Preisliste, unter anderem das sehr leichte Portégé M300.

Eine ganze Reihe neuer Notebooks für Privatanwender und Geschäftskunden kündigt Toshiba an.

Die Serie Satellite A80 der Sonoma-Notebooks für Privatanwender verstärkt Toshiba mit zwei günstigen Modellen: Das A80-116 für rund 1300 Euro arbeitet mit einem Pentium M 730 (1,6 GHz) und 512 MB DDR333. Als Grafiklösung kommt die im Chipsatz 915GM integrierte Grafik zum Einsatz, die auch Direct-X-9-Effekte unterstützt. Als Datenspeicher stehen eine 60-GB-Festplatte und ein DVD-Brenner zum Beschreiben von DVD-R, +R und –RAM zur Verfügung. Das 15-Zoll-Display zeigt eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten.
Wem eine 40-GB-Festplatte und 256 MB Arbeitsspeicher reichen, greift zum A80-122 für 1150 Euro.

Noch günstiger ist das neue Modell aus der Satellite-L10-Serie: Das L10-130 kostet nur 900 Euro, besitzt dafür aber auch ein nur niedriges Ausstattungsniveau. Als Prozessor arbeitet der auf dem Dothan-Kern basierende Celeron M 360 (1,4 GHz), dazu gibt’s 256 MB DDR333, eine 40-GB-Festplatte sowie ein CD-R/DVD-Kombolaufwerk. Das Display misst 15 Zoll und zeigt eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten, die Grafikfunktion ist im Chipsatz Intel 852GME integriert und dementsprechend langsam. An Schnittstellen finden sich unter anderem 3 USB-2.0-Ports, das WLAN funkt nach dem Standard 802.11g.

Für Geschäftsanwender startet Toshiba mit der Tecra A4 eine neue Modellreihe: Die Notebooks sind kompatibel zur Dockingstation der Business-Notebooks, bieten aber – ungewöhnlich für Geschäftsnotebooks – ein Widescreen-Display mit 15,4 Zoll Diagonale und 1280 x 800 sowie einen 6-in-1-Speicherkartenleser.
Die Tecra A4 basiert ebenfalls auf der neuen Centrino-Generation Sonoma und besitzen dementsprechend mit dem ATI Mobility Radeon X300 einen PCI-Express-Grafikchip. Je nach Modell kommt ein Pentium M 750 (1,86 GHz) oder ein Pentium M 760 (2 GHz) zum Einsatz. Die Preise liegen bei 2100 beziehungsweise 2300 Euro.

Das mit rund 1,65 Kilogramm sehr leichte Portégé M300 preist Toshiba als besonders robust an: Ein Magnesium-verschaltes Gehäuse soll das Notebook bei Stürzen schützen, ein Bewegungssensor sorgt dafür, dass die Festplatten die Schreib-/Leseköpfe bei Erschütterungen in eine sichere Parkposition fährt. Schließlich ist die Tastatur gegen Spritzwasser geschützt – selbst bei einer verschütteten Wassermenge von 30 ml soll das Notebook noch mindestens drei Minuten funktionieren und so dem Anwender Zeit zum Datensichern oder einem geordneten Herunterfahren geben.
Das Portégé M300 arbeitet mit einem Pentium M 753 Ultra-Low-Voltage (1,2 GHz) und 512 MB DDR. Neben einer 60-GB-Festplatte ist trotz des geringen Gewichts noch ein DVD-Brenner für Plus-, Minus- und RAM-Medien integriert. Die im Chipsatz Intel 855GME integrierte Grafikfunktion steuert das 12-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Der Preis: rund 3500 Euro.

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