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Nepp mit Playstation 2

02.12.2000 | 22:12 Uhr |

Einige besonders gewitzte Internet-Unternehmen versuchen, aus der Lieferknappheit von Sonys begehrter PlayStation 2 auf illegale Weise Profit zu schlagen. Die amerikanische Verbraucherschutzorganisation Better Business Bureaus (BBB) warnte davor, dass verschiedene Web-Firmen vorgeben, die begehrte Spielekonsole auf Lager zu haben, um an Kreditkarteninformationen zu gelangen.

Einige besonders gewitzte Internet-Unternehmen versuchen, aus der Lieferknappheit von Sonys begehrter PlayStation 2 auf illegale Weise Profit zu schlagen. Die amerikanische Verbraucherschutzorganisation Better Business Bureaus (BBB) warnte davor, dass verschiedene Web-Firmen vorgeben, die begehrte Spielekonsole auf Lager zu haben, um an Kreditkarteninformationen zu gelangen.

Informationen der Associated Press zufolge haben etwa ps2storeusa.com und dessen kanadischer Ableger ps2storecanada.com fälschlicherweise damit geworben, die Playstation 2 zu verkaufen. Interessierte Kunden wurden dazu aufgefordert, Kreditkartenkopien an das Unternehmen zu faxen - was bei legitimen Geschäften niemals verlangt wird. Wie kaum anders zu erwarten war, wurden die georderten Produkte nie ausgeliefert.

Nach Angaben einer Sony-Sprecherin stehen hinter den von der BBB angeprangerten Websites keine autorisierten Sony-Händler. Sony-Produkte würden zwar über verschiedene Internet-Unternehmen verkauft, Käufer sollten allerdings nur bei bekannten Websites einkaufen, so die Sprecherin. (PC-WELT, 02.12.2000, jas)

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