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Prototyp mit UMTS und WLAN ?

Neonode hat auf der CES 2008 einen Nachfolger des N2 vorgestellt. Die Veränderungen des N2.5 betreffen neben dem Akku und der verbesserten Connectivity auch das Aussehen. Erste Bilder zeigen einen Prototypen, das Modell werde allerdings überarbeitet. Das bleibt auch zu hoffen, denn bislang hat das Design des N2.5 wenig Neues zu bieten.

Vor etwas mehr als vier Jahren schrieben wir zum ersten Mal über den schwedischen Hersteller Neonode, der mit seinem damals vorgestellten N1 die Blicke auf sich zog. Letztlich musste man mehr als zwei Jahre warten, bis das N1m - als OS entschied man sich für Windows Mobile CE - in den Handel kam, für damals nicht gerade preiswerte 500 Euro. Im Februar 2007 erblickte schließlich das Neonode N2 das Licht der Welt, seit einem halben Jahr ist es in Europa erhältlich .

Jetzt hat der Hersteller auf der CES 2008 einen Nachfolger des stylischen Barrenhandys vorgestellt. Wie die Bezeichnung verrät, wurde das N2.5 nicht komplett überarbeitet. Aufnahmen im Online-Blog engadget.com vermitteln zwar einen ersten Eindruck, allerdings soll der Prototyp noch überarbeitet werden. Das ist auch wünschenswert, denn bislang wirkt das Design wenig innovativ und ansprechend.

Im Innern wurde neben dem Akku auch die Connectivity überarbeitet. Im Mobilfunknetz soll das Handy künftig neben GSM auch UMTS unterstützen, Einzelheiten zur Bandbreite nannte der Hersteller jedoch nicht. Zudem werde das N2.5 mit Bluetooth 2.1 (A2DP) ausgestattet, auch WLAN könnte im neuen Gerät verbaut werden. Den Angaben zufolge hänge diese Entscheidung insbesondere von den Wünschen der Netzbetreiber ab. Die Bedienung via Touchscreen bleibt weitgehend unverändert. Über den Erscheinungstermin des N2.5 machte Neonode keine Angaben. Zunächst werde das Handy auf dem US-Markt erscheinen.

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