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Nach Untersuchung: Microsoft senkt Software-Preise in Taiwan

27.02.2003 | 12:34 Uhr |

Nach einer Einigung mit der taiwanesischen "Fare Trade Comission" senkt Microsoft in Taiwan die Preise einiger Produkte um mehr als 25 Prozent. Dieser Schritt beendet eine neunmonatige Untersuchung der Behörde bezüglich der Geschäftspraktiken des Redmonder Konzerns.

Nach einer Einigung mit der taiwanesischen "Fare Trade Comission" (FTC) senkt Microsoft in Taiwan die Preise einiger Produkte um mehr als 25 Prozent. Dieser Schritt beendet eine neunmonatige Untersuchung der Behörde bezüglich der Geschäftspraktiken des Redmonder Konzerns.

Seit Mai 2002 untersuchte die FTC, ob Microsoft auf Grund seiner marktbeherrschenden Stellung ungerechtfertigt hohe Preise für seine Produkte verlangt hat. Die Untersuchung endete allerdings nach sechs Monaten ergebnislos und die FTC stimmte dem Vorschlag seitens Microsoft zu, über eine Einigung zu verhandeln. Diese Verhandlungen wurden nun am Donnerstag abgeschlossen.

Der Deal sieht unter anderem vor, dass Microsoft die Händlerpreise für einige Software-Produkte um durchschnittlich 26,7 Prozent senken werde, teilte der Redmonder Konzern mit. So werde der Preis von Windows XP Professional Edition um 23,7 und der von Office XP um 16,9 Prozent gesenkt.

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