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NTT DoCoMo betreut 20 Millionen UMTS-Kunden

04.04.2006 | 17:32 Uhr |

Der größte japanische Netzbetreiber NTT DoCoMo konnte bis zum Jahresende 2005 mehr als 20 Millionen 3G FOMA Kunden für sich gewinnen, damit betreut der Anbieter derzeit rund 50 Millionen Teilnehmer insgesamt. Während UMTS in Deutschland erst seit 2004 verfügbar ist, steht diese Technik den Asiaten bereits seit 2001 zur Verfügung. Bis Ende 2006 soll die Zahl der UMTS-Kunden auf 23,5 Millionen Verbraucher steigen.



Mit der Einführung von i-mode im Februar 1999 entwickelten sich die Endgeräte erheblich weiter, mittlerweile können sie außer zum Telefonieren auch für multimediale Zwecke eingesetzt werden. Mit der Erschließung des Internets eröffneten sich für den Kunden eine Reihe neuer Möglichkeiten im Umgang mit seinem Handset. Bereits 2001 - und damit drei Jahre vor Deutschland - wurde in Japan der UMTS-Standard 3G FOMA eingeführt, Daten konnten auf die Weise wesentlich schneller übertragen werden, zugleich legte man den Grundstein für heutige Anwendungen wie Mobile TV und andere datenintensive Applikationen. Zu diesem Zeitpunkt hatte NTT DoCoMo bereits 35 Millionen Kunden.

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