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NEC und Hitachi wollen weltweit schnellsten Supercomputer

Japanische Unternehmen wollen gemeinsam mit Universitäten und einem zur Regierung gehörenden Forschungsinstitut den weltweit schnellsten "Supercomputer" entwickeln.

Japanische Unternehmen wollen einem Pressebericht zufolge gemeinsam mit Universitäten und einem zur Regierung gehörenden Forschungsinstitut den weltweit schnellsten "Supercomputer" entwickeln. Die Computerhersteller NEC und Hitachi würden gemeinsam mit der Tokioter Universität, der Kyushu-Universität und dem Institut für Physik und Chemie an der Entwicklung teilnehmen, berichtet die japanische Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" ohne Nennung von Quellen.

Mit der Entwicklung des "Supercomputers" soll dem Bericht zufolge im April 2006 begonnen werden. Im März 2012 soll er einsetzbar sein. Die Gesamtinvestitionen würden mit 100 Milliarden Yen (0,74 Milliarden Euro) prognostiziert.

Der neue "Supercomputer" soll unter anderem in der nuklearen Fusionsforschung eingesetzt werden. Außerdem soll er die Strukturen von krankheitsverursachenden Proteinen analysieren und auf diesem Wege die Forschung nach neuen Medikamenten beschleunigen, berichtet die Zeitung weiter.

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