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Motorola-Studie: UMTS verändert das gesellschaftliche Leben

Motorola: UMTS verändert das gesellschaftliche Leben

In einer aktuellen Studie des weltweit zweitgrößten Mobilfunk-Herstellers Motorola hat dieser versucht darzustellen, wie sich UMTS künftig auf das gesellschaftliche Leben auswirken könnte, dabei kam das Unternehmen - wie sollte es bei einer selbst durchgeführten Studie auch anders sein - zu einem eindeutigen Ergebnis. "Mobiltelefone der dritten Generation (3G) setzen ihre eigenen Regeln, schaffen eigene Verhaltensweisen und Gemeinschaften", wird in dem vorgelegten Bericht proklamiert.

Die Generation HERE-Studie zeige laut Motorola, dass der Einsatz von modernen Endgeräten und Diensten nicht nur zunimmt, sondern zudem auch "fundamental die Art und Weise ändert, in der wir heute leben und kommunizieren". Die Befragung wurde weltweit durchgeführt, um UMTS-Nutzer in ihren unterschiedlichen Kulturen zu beobachten. "Diese Methode führte zu einem Bericht, der eher einen qualitativen als quantitativen Ansatz hatte und lieferte daher ein abgerundetes Bild der 3G-Welt", meint Motorola.

Vor allem bei der Frage hinsichtlich des Altersspektrums zeigt sich der Hersteller überrascht: Während Jugendliche in Japan oder Schweden auf Webcommunity-Dienste (Mixi oder LunarStorm) zugriffen, verfügten auch ältere Mobilfunk-Kunden über UMTS-Handys, um untereinander zu kommunizieren und Bilder sowie Videos ihrer Enkel aufzunehmen und zu versenden.

"Bei Generation HERE handelt es sich um eine Übung im Geschichtensammeln und dem Erkennen von Mustern", meint Douglas Hunter, Consumer Insights Manager bei Motorola Mobile Devices in Europa. "Wir haben es als Schnappschuss angesehen, wie Konsumenten auf 3G reagieren, und wie sie dessen Zukunft sehen. Es gibt erstaunlich wenig Material, das sich mit dieser Technologie [...] in dieser Art und Weise auseinandersetzt".

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