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Motorola: Neue Bundesländer investieren mehr Geld in Technik

Die Bevölkerung der neuen Bundesländer zahlt in der Regel mehr Geld für digitale Technologien als Westdeutsche. Dies geht aus der aktuellen Studie "MotoWithMe" hervor, die im Auftrag des US-Herstellers Motorola durchgeführt wurde. Befragt wurden 1000 Deutsche telefonisch zu ihrer Einstellung zu Kommunikations- und Unterhaltungsdiensten. Während die Ausgaben für Mobiltelefonie mit 47,80 Euro im Osten und 46 Euro im Westen nahezu identisch sind, konnten wesentliche Unterschiede bei der Nutzung von UMTS festgestellt werden: Demnach geben die neuen Bundesländer im Durchschnitt rund 3,50 Euro monatlich für diesen Dienst aus, in den alten Bundesländern waren es lediglich 30 Cent.





Interessant ist auch die Verbreitung von Mobiltelefonen in den jeweiligen Bundesländern. Während in Westdeutschland 90 Prozent der Befragten ein Handy besitzen, sind es in Ostdeutschland mit 62 Prozent deutlich weniger. "Offensichtlich wünscht sich eine breite Mehrheit der Deutschen eine Vereinfachung von Endgeräten und Technologien. Genau hier möchten wir mit unserem Konzept der Seamless Mobility ansetzen", so Norbert Quinkert, Vorsitzender der Geschäftsführung von Motorola.


Darunter steht man die selbständige Verbindung unterschiedlicher Geräte und Netzwerke zur Verbesserung der Bedienbarkeit durch den Nutzer. Zudem zielt das Konzept darauf ab, dass Menschen und Informationen jederzeit erreichbar sind und "die Grenzen zwischen unterschiedlichen Endgeräten, Diensten und Technologien aufgehoben werden".

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