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Google-Maps-Monopoly leidet unter hohem Ansturm

10.09.2009 | 14:10 Uhr |

Das große Monopoly-Turnier Monopoly City Streets hat so viele Fans angelockt, dass die Server in die Knie gingen. Jetzt müssen sich die Spieler noch etwas in Geduld üben.

Hasbro hatte mit Monopoly City Streets ein ganz großes Monopoly-Turnier starten wollen. Die originelle Idee: Als Spielfeld soll Google Maps dienen und das Ziel eines jeden Spielers ist es, bis zum 31. Januar 2010 möglichst viele Immobilien auf der Google-Maps-Welt zu kaufen. Wer wollte nicht schon immer mal die Straße besitzen, in der er wohnt?

Als Startkapital erhält man 3 Millionen Monopoly-Taler, die man in den Kauf von Straßen und den Bau von Gebäuden investieren kann. Dafür kassiert man Mieteinahmen, die das eigene Vermögen mehren. Ziel ist es, bis zum Ende des Turniers möglichst viel Geld zu scheffeln. Unliebsame Konkurrenten kann man dadurch behindern, indem man beispielsweis ein der Nähe ihrer Gebäude eine Mülldeponie errichtet und so den Gebäudewert sinken lässt.

Die originelle Idee hat Millionen von Spielern angelockt und zu Beginn des Turniers die Server in die Knie gezwungen. Laut Angaben von Hasbro wird im Hintergrund eifrig die Hardware erweitert, damit das Spiel den Ansturm bewältigen kann.

Bei unserem Versuch, konnten wir uns bei Monopoly City Streets anmelden und erwarben dann auch gleich als Erstes die Lyonel-Feininger-Straße in München. Wieso? Deshalb ;)

Der Bau von Gebäuden scheiterte allerdings an häufigen Server-Fehlermeldungen. So das derzeit doch viel Geduld angesagt ist, wenn man richtig mitspielen möchte.

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