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Mit Freisprecheinrichtung

TomTom Go 700 integriert zusätzlich zu den Navigations-Funktionen eine Telefon-Freisprecheinrichtung mit Bluetooth-Anbindung des Handys.

Das rund 650 Euro teure Stand-alone-Gerät braucht den Vergleich zur fest eingebauten Konkurrenz der Automobilhersteller nicht zu scheuen und bietet in der Praxis sogar zahlreiche Vorteile. So wird der TomTom einfach per Saugnapf an die Windschutzscheibe montiert und ist dadurch während der Fahrt gut bedienbar. Der Fahrer muss also nicht erst einen Parkplatz aufsuchen, um ein neues Ziel einzugeben. Die komplette Bedienung erfolgt entweder per Fingertipp auf das Touchscreen-Display oder per Fernbedienung. Die Daten bezieht die Software von der 2,5 GByte großen Festplatte. Dank USB-Schnittstelle lässt sich der TomTom auch mit dem PC verbinden – so kann der Anwender etwa neue Karten oder Software-Aktualisierungen einspielen.

Nach der Eingabe des Ziels ist die Routenberechnung flott erledigt, eine Karte stellt die Strecke zwischen Start- und Zielpunkt dar und liefert alle wichtigen Informationen wie Entfernung bis zur nächsten Richtungsänderung. Die begleitenden Sprachkommandos sind deutlich und präzise. Zum wahren Alleskönner wird der TomTom 700 in Verbindung mit einem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon. Zu den POIs (Point of Interest), beispielsweise Hotels oder Restaurants, hinterlegte Telefonnummern lassen sich über das Mobiltelefon sofort anwählen. Der TomTom ist gleichermaßen als Freisprechanlage verwendbar – das funktioniert übrigens auch bei allen anderen ein- und ausgehenden Telefonaten.

Einen besonderen Extra erhalten Nutzer im Jahresabonnement für 40 Euro: Nachdem der Anwender eine drahtlose Internet-Verbindung eingerichtet hat, empfängt das Navigationsgerät im kostenpflichtigen Plus-Dienst Staumeldungen, die sich in die Routenplanung mit einbeziehen lassen.

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