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Mini-Kameras: Was Kleines für die Handtasche

27.09.2002 | 16:23 Uhr |

Logisch, auf der Photokina gibt's neue Kameras in Hülle und Fülle. Wer jedoch nicht Hunderte oder gar Tausende von Euros für so einen Knipser ausgeben will, hat meist schlechte Karten. Denn bei den Großen der Branche wie Fujifilm, Olympus, Canon und Nikon finden Sie nichts in der unteren Preisklasse. Da müssen Sie schon zu Mustek oder Digitaldream gehen.

Logisch, auf der Photokina gibt's neue Kameras in Hülle und Fülle. Wer jedoch nicht Hunderte oder gar Tausende von Euros für so einen Knipser ausgeben will, hat meist schlechte Karten. Denn bei den Großen der Branche wie Fujifilm, Olympus, Canon und Nikon finden Sie nichts in der unteren Preisklasse. Da müssen Sie schon zu Mustek (Halle 11/Stand F10/G11) oder Digitaldream (Halle 1.1/Stand 56/57) gehen.

Letztere haben mit der Epsilon eine schnuckelige, kleine Kamera für rund 200 Euro im Angebot, die immerhin 1,3 Megapixel und einen digitalen 4fach-Zoom bietet. Die Kamera nimmt außerdem kurze Videoclips samt Ton auf.

Musteks Auswahl an kleinen und günstigen Kameras ist etwas größer: Da ist zuerst die G-Smart 3, die mit einer Größe von 69 x 47 x 11 Millimetern wirklich in jede Tasche passt. Sie macht Bilder mit einer Auflösung von 2,1 Megapixeln und verfügt über 16 MB internen Speicher. Die CMOS-Kamera kostet rund 130 Euro.

Die G-Smart LCD 2 und 3 stellen 1,3 beziehungsweise 2,1 Megapixel dar und sind mit 1,5-Zoll-LCD und einem internen 16-MB-Speicher ausgestattet. Preise: rund 130 Euro für die G-Smart LCD 2, der Preis der G-Smart LCD 3 ist noch nicht bekannt.

Für etwas höhere Ansprüche, aber mit knapp 200 Euro immer noch erschwinglich, ist die MDC-3500. Sie stellt maximal 1600 x 1200 Pixel dar, besitzt ein digitales 4fach-Zoom und 1 SD-Karten-Slot. Eine Karte liegt nicht bei, die Daten speichert die Kamera im 16 MB großen internen Speicher.

PC-WELT Test: Digitalkameras

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