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Apple trotzt Krise mit Gewinnrekord

Apple hat heute die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2009 bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 8,34 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 1,23 Milliarden US-Dollar, rund 750 Millionen Euro.

Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 7,46 Milliarden US-Dollar und ein Netto-Gewinn von 1,07 Milliarden US-Dollar erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 36,3 Prozent, verglichen zu 34,8 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 44 Prozent. Das ist das bestes Nicht-Weihnachtsquartal bei Umsatz und Gewinn in der Firmengeschichte von Apple.

Apple hat im dritten Quartal 2,6 Millionen Macintosh-Computer ausgeliefert, vier Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahresquartal. Die Zahl der verkauften iPods sank im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 10,2 Millionen Stück. Die stärkste Steigerung gab es beim iPhone. Im zurückliegenden Quartal gingen 5,2 Millionen Geräte über die Ladentische, das sind 626 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

"Wir stellen unsere innovativsten Produkte aller Zeiten her und unsere Kunden reagieren darauf," sagt Apple-Chef Steve Jobs. Der Hersteller verdient aber nicht nur an den Geräten, sondern auch an an den 1,5 Milliarden Anwendungen, die bislang im App Store heruntergeladen wurden. Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple, sieht positiv in die Zukunft: "Für das vierte Geschäftsquartal 2009 erwarten wir einen Umsatz zwischen 8,7 Milliarden und 8,9 Milliarden US-Dollar."

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