Mieten statt kaufen

Drucker-Leasing bei Brother

23.02.2011 | 14:20 Uhr | Ines Walke-Chomjakov

Brother erweitert das Service-Angebot um ein Drucker-Leasing-Modell. Es umfasst neben der Druckerhardware auch die Kosten für Verbrauchsmaterial und Service.

Laut Brother wissen viele Unternehmen nicht genau, wie viel Geld sie im Monat fürs Drucken ausgeben. Abhilfe verspricht der Hersteller mit einem Drucker-Leasing-Modell, das die Druckkosten transparent gestaltet und damit kalkulierbar macht. Neben der Druckerhardware schließt das Leasing-Modell auch Verbrauchsmaterialien und Service-Leistungen ein.

Die Hardwarekosten sind auf eine Rate festgelegt. Was tatsächlich an Tinte oder Toner angefallen ist, soll seitengenau nach dem Verbrauch berechnet werden. Da auch die Service-Leistungen im Leasing-Vertrag eingeschlossen sind, sollen keine zusätzlichen Kosten für die Gerätewartung anfallen. Als Vertragslaufzeiten sieht Brother 36 bis 60 Monate vor. Das Mietangebot soll sich insbesondere für Unternehmen mit kleinem oder mittlerem Druckvolumen lohnen und konzentriert sich auf netzwerkfähige Laserdrucker sowie Tintenstrahl-Kombigeräte. Eine Liste entsprechender Modelle ist auf der Herstellerwebseite unter Brother Leasing zu finden.

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