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Microsoft verteidigt hohen Einstiegspreis der Xbox One

19.06.2013 | 05:58 Uhr |

Microsoft will seine Xbox One zum Preis von 500 Euro anbieten. Don Mattrick sieht die Anschaffungskosten als gerechtfertigt an.

Seit der E3 2013 stehen die Preise der nächsten Konsolengeneration fest: Sony will seine PlayStation 4 für 399 Euro in den Handel bringen, Microsoft verlangt für seine Xbox One 499 Euro. In einem Interview mit Bloomberg hat Don Mattrick, Chef der Sparte für interaktive Unterhaltung bei Microsoft, die höheren Anschaffungskosten der Hardware noch einmal verteidigt.

Die Xbox One würde einen Gegenwert von mehreren Tausend US-Dollar bieten. Analysten hätten sogar mit einem deutlich höheren Preis gerechnet. Außerdem würden moderne Produkte meist ähnlich teuer sein.

Als Vorteile der Xbox One im Vergleich zum Konkurrenten PlayStation 4 führte Don Mattrick die Ausbaumöglichkeiten an. Durch zusätzliche Dienste könne die Konsole immer wieder erweitert werden, möglich soll das durch Windows 8 werden, das als Grundgerüst der Software dient. Schon zum Start will sich Microsoft mit Skype oder Multitasking-Features von der Sony-Konkurrenz abheben.

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Sony hat bislang die Gamer auf seiner Seite: Die Hardware ist günstiger, soll leistungsfähiger sein und konzentriert sich auf den Einsatz als Spielkonsole.

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