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Microsoft liefert 3,9 Millionen Xbox One aus

25.01.2014 | 05:46 Uhr |

Im vierten Quartal 2013 konnte Microsoft 3,9 Millionen Xbox-One-Konsolen ausliefern. Der Next-Gen-Launch entpuppte sich beim Redmonder Konzern als Wachstumstreiber.

Microsoft hat in dieser Woche seine aktuellen Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal 2013 veröffentlicht. Die neue Konsole Xbox One und die Surface-Tablet-PCs bescherten dem Konzern dabei überraschend gute Zahlen.

So stieg der Umsatz um ganze 14 Prozent auf 24,5 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund 17,9 Milliarden Euro). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte Microsoft seinen Gewinn damit um drei Prozent auf 6,6 Milliarden US-Dollar steigern. Als Wachstumstreiber entpuppte sich unter anderem die neue Xbox-One-Konsole. Die Hardware feierte im November 2013 ihren Launch und Microsoft konnte bis zum 31. Dezember 3,9 Millionen Einheiten produzieren und an den Handel ausliefern. Konkurrent Sony hat mit seiner PlayStation 4 jedoch auch weiterhin die Nase vorn. Der japanische Konzern konnte im vierten Quartal 4,2 Millionen Geräte an Endkunden verkaufen. Dass Gamer dem PlayStation-3-Nachfolger den Vorzug geben, liegt unter anderem an der Tatsache, dass dieser rund 100 Euro weniger kostet, als Microsofts Konsole.

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Trotz ihres hohen Alters verkauft sich auch Microsofts Vorgänger-Hardware Xbox 360 noch gut. Im vierten Quartal konnten die Redmonder damit rund 3,5 Millionen Einheiten absetzen. Als weiterer Wachstumstreiber entpuppte sich im vierten Quartal auch Microsofts Surface-Sparte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnten die Windows-Tablets den Umsatz verdoppeln.

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