11938

Microsoft will Privatleuten an den Kragen

16.02.2001 | 11:14 Uhr |

Microsoft hat mit seiner Ankündigung, einen Registrierzwang in Windows XP (Codename: Whistler) und Office XP (Codename: Office 10) zu integrieren für viel Aufregung gesorgt. Microsoft will mit dem Schritt vor allem privaten Raubkopierern das Leben schwer machen. Firmen bleiben weitgehend verschont.

Microsoft hat mit seiner Ankündigung, einen Registrierzwang in Windows XP (Codename: Whistler) und Office XP (Codename: Office 10) zu integrieren für viel Aufregung gesorgt. Die Nutzer laufen Sturm gegen diese Entscheidung. Microsoft begründet den Schritt damit, dass so Mehrfachinstallationen vermieden werden sollen und Raubkopierern das Leben gemacht werden soll.

Benachteiligt sind aber die "normalen" Anwender, die sich mit einem umständlichen Registrierprozedere herumschlagen müssen und bei neuer Hardware bei Microsoft anrufen müssen, um diese registrieren zu lassen.

In einem PC-WELT Report durchleuchtet die PC-WELT die Hintergründe dieser Microsoft-Pläne. Außerdem wird erklärt, in welchem Umfang Privatleute und Unternehmen vom Registrierzwang betroffen sind. (PC-WELT, 16.02.2001, pk)

PC-WELT Report: Microsoft will privates Raubkopieren verhindern

PC-WELT Ratgeber: Was Sie über Whistler wissen müssen

PC-WELT Screenshots zu Whistler

Windows XP offiziell vorgestellt (PC-WELT Online, 14.02.2001)

Windows XP: Offizielle Präsentation (PC-WELT Online, 12.02.2001)

Jetzt offiziell: Windows XP-Kopierschutz auch in Deutschland (PC-WELT Online, 06.02.2001)

Neue Beta von Windows XP (PC-WELT Online, 15.02.2001)

0 Kommentare zu diesem Artikel
11938