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Microsoft "stiernackig" und "unsensibel"

Microsoft will sein schlechtes Image aufpolieren. Eine "Microsoft-Botschafterin" soll das Verhältnis des Software-Herstellers zu Kunden, Partnern und Wettbewerbern verbessern. Laut Firmenchef Steve Ballmer hat Microsoft das Image einer "stiernackigen" und "unsensiblen" Firma.

Microsoft will sein schlechtes Image mit einer neuen Strategie aufbessern. Künftig soll die bisherige Forschungs-Chefin für den Bereich "Virtuelle Welten", Linda Stone, für eine grundlegende Veränderung der Unternehmenskultur des Software-Herstellers sorgen. Sie soll als "Microsoft-Botschafterin im Silicon Valley" fungieren und das Verhältnis von Microsoft zu Kunden, Partnern und Wettbewerbern verbessern.

Nach den Worten von Microsoft-Chef Steve Ballmer ist eine Veränderung der Unternehmenskultur dringend erforderlich, um das Image seiner "stiernackigen" und "unsensiblen" Firma abzulegen, berichtete die US-Zeitung Washington Post. (PC-WELT, 09.05.2000, dpa/ sp)

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