Video-Player
Microsoft stellt Zune Player ein
Microsoft will den Zune Player einstellen. Die Nachfrage für den Musik- und Video-Player sei einfach zu gering.
Das berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg unter Berufung auf Insider-Quellen. Für den in den USA derzeit erhältlichen Zune HD soll kein Nachfolgemodell mehr erscheinen. Microsoft will sich stattdessen auf andere Geräte konzentrieren. Offiziell hat Microsoft das Ende für den Zune Player allerdings noch nicht bekannt gegeben.
Microsoft stellte den Zune Player im Jahr 2006 vor. Er konnte sich gegen den Apple iPod nie durchsetzen. Die neueste Version des Players, der Zune HD, erschien 2009 auf dem Markt.
Die Zune-Software wird es aber auch weiterhin geben. Sie ist für Microsoft sogar sehr wichtig, weil sie zur Synchronisation zwischen Windows-PC und Windows Phone 7-Smartphones dient.
Technikflops
1948: Tucker Sedan
Dieses Bild basiert auf dem Bild aus der freien Enzyklopädie und steht unter der . Der Urheber des Bildes ist Sean O'Flaherty.
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1977: Qube
Foto von von qube-tv.com.
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1987: Digital Audio Tape (DAT)
Dieses Bild basiert auf dem Bild aus der freien Enzyklopädie und steht unter der . Der Urheber des Bildes ist Yaoleilei.
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1987: HyperCard
Foto von .
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1991: Gopher
Foto vom Online Library Learning Center.
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1991: Philips CD-I
Dieses Bild basiert auf dem Bild aus der freien Enzyklopädie und steht unter der . Der Urheber des Bildes ist Gordon P. Hemsley.
Dieses Bild basiert auf dem Bild aus der freien Enzyklopädie und steht unter der . Der Urheber des Bildes ist Gordon P. Hemsley.
1993: Apple Newton
Foto stammt von
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1999: LiveJournal
LiveJournal wurde 2005 von Six Apart gekauft, dem Unternehmen, das die MovableType-Blogging-Software entwickelt. Zwei Jahre später überlegte man es sich anders und verkaufte an ein russisches Unternehmen, SUP. "An ein russisches Unternehmen verkauft" ist in der Regel nicht der Stempel, von dem ein Unternehmer aus dem Silicon Valley träumt.
LiveJournal wurde 2005 von Six Apart gekauft, dem Unternehmen, das die MovableType-Blogging-Software entwickelt. Zwei Jahre später überlegte man es sich anders und verkaufte an ein russisches Unternehmen, SUP. "An ein russisches Unternehmen verkauft" ist in der Regel nicht der Stempel, von dem ein Unternehmer aus dem Silicon Valley träumt.
2003: Danger Hiptop
Foto von Hack a Day.
Foto von Hack a Day.
2003: Friendster
Wer zu Beginn dieses Jahrzehnts einen Internet-Zugang hatte, erinnert sich vielleicht an Friendster – wobei dieses Netzwerk vor allem im englischsprachigen und asiatischen Raum beliebt war.Schnell lief ihm dann Facebook den Rang ab. Aber wieso eigentlich, wo Facebook oberflächlich fast so aussieht wie Friendster? Eine Theorie ist, dass Facebook darauf angelegt ist, dass der Nutzer sich regelmäßig anmelden muss um in Kontakt mit anderen zu bleiben. Bei Friendster war das nicht so, zumindest am Anfang. So kam es, dass Facebook und andere sozialen Netzwerke die Leidenschaft in uns weckten – und nicht Friendster.Friendster ist nicht verschwunden, besonders in Asien ist es sehr beliebt und es heißt, man habe mehr Mitglieder als alle anderen Websites sozialer Netzwerke. Besonders in Europa ist Friendster vielen aber völlig unbekannt.Das Foto ist ein Screenshot des Friendster-Profils von Josh Fruhlinger, dem Autor des Artikels von unserer Schwesterpublikation IT World, auf dem diese Bilderstrecke basiert.
Wer zu Beginn dieses Jahrzehnts einen Internet-Zugang hatte, erinnert sich vielleicht an Friendster – wobei dieses Netzwerk vor allem im englischsprachigen und asiatischen Raum beliebt war.Schnell lief ihm dann Facebook den Rang ab. Aber wieso eigentlich, wo Facebook oberflächlich fast so aussieht wie Friendster? Eine Theorie ist, dass Facebook darauf angelegt ist, dass der Nutzer sich regelmäßig anmelden muss um in Kontakt mit anderen zu bleiben. Bei Friendster war das nicht so, zumindest am Anfang. So kam es, dass Facebook und andere sozialen Netzwerke die Leidenschaft in uns weckten – und nicht Friendster.Friendster ist nicht verschwunden, besonders in Asien ist es sehr beliebt und es heißt, man habe mehr Mitglieder als alle anderen Websites sozialer Netzwerke. Besonders in Europa ist Friendster vielen aber völlig unbekannt.Das Foto ist ein Screenshot des Friendster-Profils von Josh Fruhlinger, dem Autor des Artikels von unserer Schwesterpublikation IT World, auf dem diese Bilderstrecke basiert.
