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Microsoft kein Schaden für die Demokratie

04.02.2002 | 10:09 Uhr |

In einem offenen Brief wendet sich Kurt Sibold, Chef von Microsoft-Deutschland, an die "Erstunterzeichner" der Linux-Kampagne von Werk21. Unter Bundestux.de wirbt die Initiative mit Unterschriften von Abgeordneten für einen Einsatz von Linux im Bundestag. Sibold wehrt sich gegen die Diskriminierung von Microsoft-Produkten als "undemokratisch".

In einem offenen Brief wendet sich Kurt Sibold, Chef von Microsoft-Deutschland, an die "Erstunterzeichner" der Linux-Kampagne von Werk21. Unter Bundestux wirbt die Initiative mit Unterschriften von Abgeordneten für einen Einsatz von Linux im Bundestag, wie unser Schwestermagazin Tecchannel berichtet.

Werk21, versteht sich als Büro für politische Kommunikation und Design GbR. Unter der Adresse Bundestux.de kann die Initiative über 14.000 Personen nennen, die sich per Formulareintrag für Linux im Bundestag stark machen. Zu den sogenannten Erstunterzeichnern zählt Werk21 diverse Bundestagsabgeordnete, aber auch Vertreter aus der Wirtschaft und der Opensource-Bewegung selbst. An diese Erstunterzeichner hat Sibold seinen Brief adressiert.

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