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Microsoft kann Sicherheit der Software nicht allein sicherstellen

09.10.2002 | 11:16 Uhr |

"Wir können nicht selbst komplett für die Sicherheit unserer Programme sorgen", gab Craig Mundie, Microsofts Chief Technical Officer, auf der diesjährigen RSA Security Conference in Paris zu. Deshalb entschloss sich der Software-Riese für eine weitgehende Kooperation mit dem Authentifizierungssspezialisten RSA.

"Wir können nicht selbst komplett für die Sicherheit unserer Programme sorgen", gab Craig Mundie, Microsofts Chief Technical Officer, auf der diesjährigen RSA Security Conference in Paris zu. Deshalb entschloss sich der Software-Riese für eine weitgehende Kooperation mit dem Authentifizierungssspezialisten RSA. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Computerpartner.

So wird Microsoft ab sofort RSAs Zwei-Faktor-Authentifizierungs-Software "RSA Secure ID" für Windows Pocket PC lizenzieren. Damit können nun Pocket-PC-Anwender auf ein Hardware-Token verzichten und stattdessen am Windows-PDA das Einmal-Passwort aufrufen.

Gleichzeitig gab RSA Security in Paris die Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem britischen Service Provider Irevolution bekannt. Dieser agiert nun europaweit als Lieferant der "RSA Mobile"-Software. Damit werden ebenfalls Einmalpasswörter erzeugt und auf das Mobiltelefon des Anwenders als SMS-Nachricht gesendet. Irevolution bietet nun Passport-Anwendern, sich über diese Methode zu authentifizieren.

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