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Microsoft geht weiter gegen Software-Piraterie vor

20.09.2006 | 11:44 Uhr |

Im Kampf gegen Software-Piraterie hat Microsoft mit einer neuen Klagewelle zugeschlagen.

Microsoft hat 20 neue Klagen gegen Händler eingereicht. Diesen wird vorgeworfen, nicht autorisierte Kopien von Microsoft-Produkten vertrieben zu haben. Sowohl via CD als auch in der Form, dass die Software auf PCs vorinstalliert war.

Die Klagen richten sich dieses Mal allesamt gegen Händler in den USA. In neun Bundesstaaten reichte Microsoft Klagen ein: Connecticut, Florida, Georgia, Kansas, New Jersey, New York, Ohio, Oregon und Texas.

Seit Juli, als das Unternehmen damit begann, ernsthaft gegen Software-Piraten vorzugehen, hat das Redmonder Unternehmen 46 Klagen eingereicht. Alle Verfahren sind aber noch in der Schwebe, so Microsoft-Anwältin Mary Jo Schrade.

Bis zum Ende des aktuellen Geschäftsjahres , das im Juni endet, will Microsoft mindestens 150 Verfahren eingebracht haben.

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