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Microsoft-Zwangsregistrierung: Ihr Recht auf Daten

17.09.2001 | 12:22 Uhr |

Wir haben zur Rechtslage einen Experten befragt: Ein Anbieter muss vorher sagen, welche Informationen er über Sie speichert. Außerdem hat die PC-WELT getestet, wie Microsoft auf berechtigte Fragen reagiert und Sie erfahren, mit welchen Aussagen und Informationen ein Kunde von Microsoft hingehalten wird.

Harmlos präsentiert sich die Internet-Registrierung von Office XP: Es geht schnell und scheinbar anonym - die Software verlangt weder Ihren Namen noch eine Mailadresse. Was jedoch stutzig macht: Rund 8700 Bytes wandern nach unseren Messungen über die Leitung - das entspricht etwa der Textmenge von zwei PC-WELT-Seiten.

Auch wenn man für die Einwahl und anschließende Kontaktaufnahme zum Microsoft-Server ein paar Tausend Bytes abzieht, bleibt theoretisch genügend Luft, um Unmengen an Informationen über Sie und Ihren Rechner an Microsoft zu senden.

Wir haben zur Rechtslage einen Experten befragt: Ein Anbieter muss vorher sagen, welche Informationen er über Sie speichert. Außerdem hat die PC-WELT getestet, wie Microsoft auf berechtigte Fragen reagiert und Sie erfahren, mit welchen Aussagen und Informationen ein Kunde von Microsoft hingehalten wird.

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