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Microsoft: Wurm-Programmierer werden gejagt

06.11.2003 | 11:08 Uhr |

Mit einem "Anti-Virus Reward"-Programm will Microsoft künftig die Jagd auf die Programmierer von Viren und Würmern verstärken. Die Redmonder stellen in einem ersten Schritt fünf Millionen US-Dollar zur Verfügung. Finanzielle Belohnungen winken weltweit den Anwendern, die Informationen liefern, die zur Ergreifung und Verurteilung eines Virenprogrammierers führen.

Mit einem "Anti-Virus Reward"-Programm will Microsoft künftig die Jagd auf die Programmierer von Viren und Würmern verstärken. Die Redmonder stellen in einem ersten Schritt fünf Millionen US-Dollar zur Verfügung.

Finanzielle Belohnungen winken weltweit den Anwendern, die Informationen liefern, die zur Ergreifung und Verurteilung eines Virenprogrammierers führen.

Als erste direkte Maßnahme setzte Microsoft jetzt jeweils 250.000 US-Dollar Kopfgeld für Informationen aus, die zur Ergreifung der Verantwortlichen der Blaster- und Sobig-Attacken führen.

Im Zusammenhang mit der Blaster-Attacke waren bisher nur zwei Verhaftungen erfolgt, bei denen es sich allerdings nur um Personen handelte, die eine modifierte Blaster-Variante in Umlauf brachten. Im Sobig-Fall ist bisher noch niemand ermittelt worden.

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