17.02.2011, 13:23

Panagiotis Kolokythas

Microsoft

Windows 7 Service Pack 1 - Auslieferung hat begonnen

Microsoft hat mit der Auslieferung des Service Pack 1 für Windows 7 begonnen. Endanwender müssen sich aber noch wenige Tage gedulden.
Microsoft hat wie zuvor angekündigt mit der Auslieferung des Service Pack 1 für Windows 7 und Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 begonnen. Nach den OEM-Partnern sind nun in der zweiten Stufe die MSDN- und Technet-Abonennten dran. Diese erhalten das Service Pack 1 für Windows 7 wahlweise für die 32- und für die 64-Bit-Fassung des Betriebssystems.
Über MSDN ist das Service Pack 1 für Windows 7 in einer multilingualen Fassung verfügbar, mit der Windows 7 in 35 Sprachversionen auf Service Pack 1 aktualisiert werden kann. Die Download-Größe liegt bei 2 GB (32-Bit) bzw. 2,6 GB (64-Bit). Eine allein deutsche Fassung des Windows 7 Service Pack 1, deren Download-Größe wesentlich geringer wäre, ist derzeit nicht erhältlich.
Microsoft wird mit der Auslieferung des Windows 7 für Service Pack 1 am kommenden Dienstag (22. Februar) beginnen. Die Auslieferung wird sowohl über das Microsoft Download Center als auch über Windows Update erfolgen.
Das Service Pack 1 für Windows 7 bietet das MDOP-Paket (Microsoft Desktop Optimization Pack), das mit Microsoft Bitlocker Administration and Monitoring (MBAM) ein verbessertes Management der Sicherheitsfunktion BitLocker und BitLocker ToGo bietet. Außerdem wird mit dem SP1 die Unterstützung für die kommende Windows Thin PC-Plattform hinzugefügt, die es Unternehmenskunden mit Software Assurance ermöglichen wird, insbesondere ältere PCs mit begrenzten Ressoucen als Thin Clients mit Windows 7 zu betreiben. Ansonsten enthält das erste große Update für Windows 7 alle bisher erschienenen Updates. Hinzu kommen Anpassungen, die aufgrund des Feedbacks von Anwendern durchgeführt werden.
Windows 7 trägt nach dem Upgrade mit dem Service Pack 1 künftig die Versionsnummer
7601.17514.101119-1850
Windows Server 2008 R2 wird mit dem Service Pack 1 RemoteFX für leistungsfähigere Grafikoptionen in Virtual Desktop Infrastructures hinzugefügt. Dynamic Memory bietet eine optimierte, flexiblere Ausnutzung der Speicherkapazität, wodurch auf vorhandener Hardware eine höhere Zahl virtueller Maschinen laufen können ohne dabei Abstriche in Sachen Leistung und Skalierbarkeit hinnehmen zu müssen.

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