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Microsoft-Produkte überteuert verkauft

05.04.2002 | 11:30 Uhr |

Das schwäbische Unternehmen E-benchmarking hat in einer Wettbewerbsanalyse Erstaunliches festgestellt. Über 30 Prozent der untersuchten Microsoft-Vertriebspartner bieten ihren Kunden das falsche und damit zu teure Produkt an. Manche Kunden hätten bis zu 250 Prozent zu viel für Software des Redmonder Unternehmens gezahlt.

Das schwäbische Unternehmen E-benchmarking.de hat in einer Wettbewerbsanalyse Erstaunliches festgestellt. Über 30 Prozent der untersuchten Microsoft-Vertriebspartner bieten ihren Kunden das falsche und damit zu teure Produkt an. Manche Kunden hätten bis zu 250 Prozent zu viel für Software des Redmonder Unternehmens gezahlt.

E-benchmarking.de nahm in Deutschland über 100 Vertriebspartner des Softwaregiganten Microsoft unter die Lupe und forderte von Systemhäusern, Fachhändlern und Softwareunternehmen Angebote für Microsoft-Programme an. Bestandteil der Anfrage war auch das Büropaket Microsoft Office.

Die Tester formulierten ihre Anfrage aber so, dass deutlich hervorging, dass das preiswertere Paket Microsoft-Office SBE (Small Business Edition) vollkommen den Anforderungen des Kunden genügen würde.

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