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Microsoft Edge speichert wohl private Browsing-Daten

28.01.2016 | 16:29 Uhr |

Der Microsoft Edge Browser sorgte zu Beginn für viel Aufmerksamkeit. Er sollte schneller, sicherer, und trotzdem einfach sein, zudem sollten später Features, wie die Integration des Cortana Assistenten, dazu stoßen. Neuen Recherchen zu Folge, soll der Browser private Browser-Daten speichern – selbst Daten aus dem InPrivate-Mode.

Laut Fossbytes hat nun eine neue Studie ergeben, dass der InPrivate-Mode des Microsofts Edge Browsers weniger Privatsphäre bietet als bisher gedacht. Demnach könne man ganz einfach an Browser-Informationen der Anwender, wie beispielsweise besuchte Webseiten, gelangen. Somit bietet gerade der Edge-Browser ein attraktives Ziel für Hacker, die an bestimmte Daten ihrer Opfer gelangen möchten.
 
Ein Microsoft-Sprecher versicherte, dass das Unternehmen über das Problem Bescheid wisse und bereits an einer Lösung des Sicherheitslecks arbeitet. „Wir haben Kenntnis über die Tatsache, dass InPrivate Tabs nicht auf die Weise funktionieren, wie sie einst konzipiert wurden und wir werden das Problem so schnell wie möglich beheben.“
 

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