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Kratztest beim Blackberry Storm

Ein Blogger hat jetzt ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie widerstandsfähig das Display des Blackberry Storm gegenüber Kratzern ist. Schlüssel, eine Metallnadel und selbst ein extra scharfes Armeemesser können dem Display nichts anhaben.

Das Blackberry Storm hat beim Test von Areamobile.de nicht allzu gut abgeschnitten. Das lag aber mehr an der mangelhaften Software und ein paar fehlenden Funktionen, wie etwa WLAN. Doch trotz dieses Ärgers hätte Areamobile.de nie gewagt, was ein Blogger jetzt in seinem Video vorführt: Das Display auf Kratzfestigkeit zu überprüfen.

Wer seinen Pushmail-Liebling bislang in einer Socke herumträgt oder ihm extra eine weiche Tasche in der Jacke freihält, der kann seine Sorgen vergessen. Es ist schon beeindruckend zu sehen, was der Touchscreen des Blackberry Storm alles aushalten kann. Der Blogger bearbeitet das Display auf das Heftigste, zuerst mit einem extra scharfen Armeemesser, dann mit einer Metallnadel und zuletzt mit einem praxisnahen Beispiel-Instrument: seinem Schlüsselbund. Das Storm-Display widersteht allen Angriffen ohne erkennbare Schäden.

Allerdings scheint das Smartphone für eine andere Krankheit anfällig zu sein. Denn wie der Tester erklärt, muss er sein Blackberry Storm an RIM zurückschicken, weil es Probleme mit der Eingabe gibt. Die Feder unter dem Bildschirm, die den Tastenhub simuliert, reagiert unzuverlässig. Dieser buckelförmige Knackfrosch unter dem Display scheint bei dem betroffenen Blackberry schon ausgeleiert zu sein. Der Blogger nutzte einfach die Gunst der Stunde für seine Kratz-Experimente, weil er sich sicher ist, dass sie ihm ein neues Gerät schicken.

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