Megaupload-Nachfolger

Mega startet mit 50 GB Gratis-Online-Speicher

Freitag, 18.01.2013 | 11:45 von Panagiotis Kolokythas
Kim Schmitz vor Bühne für Mega-Party
Vergrößern Kim Schmitz vor Bühne für Mega-Party
© http://instagram.com/p/Um5WULskS5/
Der Megaupload-Nachfolger Mega wird zum Start insgesamt 50 GB kostenlosen Online-Speicher anbieten. Das hat Kim "Dotcom" Schmitz nun verraten. Mega startet an diesem Wochenende.
Kim "Dotcom" Schmitz rührt derzeit die Werbetrommel für den Megaupload-Nachfolger Mega , der am kommenden Wochenende (19./20. Januar 2013) starten soll. Erst kürzlich verschenkte er Eis-Becher und auf Twitter hat er nun weitere Details zu Mega verraten. "'Mega will have very generous limits for free users. For example you get 50 GB storage for free ;)", schreibt Schmitz in einem Tweet auf seinem Twitter-Kanal .

Der Megaupload-Nachfolger Mega wird nach den derzeitigen Plänen am 19. Januar 2013 und damit ein Jahr nach der durch die Strafverfolgungsbehörden veranlassten Schließung von Megaupload starten. Schmitz verspricht, dass Mega noch besser und schneller als Megaupload werden wird. Zum Start von Mega ist eine große Party geplant, für die Schmitz bereits eine Bühne hat aufbauen lassen (siehe Bild zu diesem Artikel).

Freitag, 18.01.2013 | 11:45 von Panagiotis Kolokythas
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (5)
  • Falcon37 20:07 | 20.01.2013

    Die Server sind platt, aufgrund des Ansturms.

    Antwort schreiben
  • Thor Branke 20:04 | 20.01.2013

    Zitat: john.hawk
    Oder noch nicht?
    Doch, ist gestartet. :popcorn:

    Antwort schreiben
  • john.hawk 18:35 | 20.01.2013

    Bis jetzt nur warme Luft. mega.co.nz ist nicht erreichbar. Oder noch nicht?

    Antwort schreiben
  • deoroller 16:30 | 18.01.2013

    Mir ist es egal, wer der Betreiber ist. Ich lade grundsätzlich nichts auf Online-Speicher. :heilig:

    Antwort schreiben
  • Thor Branke 12:54 | 18.01.2013

    Mega startet mit 50 GB Gratis-Online-Speicher...

    ... und um genau das Angebot werde ich einen weiten Bogen schlagen. Der Mann war nie ein "Heiliger" und steht einfach zu sehr im Fadenkreuz der US-Justiz.

    Antwort schreiben
1668770