Me on the Web
Google hilft mit neuem Tool beim Schutz privater Daten
Mit Googles neuer Funktion „Me on the Web“ können Nutzer ihre privaten Daten im Internet mit Hilfe von Google-Services und Suchmaschinenergebnissen besser kontrollieren.
Mit „Me on the Web“ hat Suchmaschinen-Riese Google heute eine neue Funktion zum Schutz der privaten Daten seiner Nutzer vorgestellt. Das Feature versteckt sich als Menüpunkt im Google Dashboard. Dort werden neben den Google-Account-Daten auch alle Informationen angezeigt, die auf anderen Websites oder sozialen Netzwerken über den Nutzer veröffentlicht wurden.
„Me on the Web“ bedient sich des Google Alert Systems, das Name und private Details im Internet zusammenträgt. Tauchen neue Beiträge über den Nutzer auf, kann er über diese auf Wunsch sofort per Email benachrichtigt werden. In „Me on the Web“ findet sich außerdem eine Funktion, mit der die sofortige Löschung eines Beitrags auf einer Website oder in einem Social Network, wie beispielsweise Facebook, per Knopfdruck beantragt werden kann.
Privatsphäre auf Facebook
Facebook
Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
Facebook
Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
Facebook
Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
Facebook
... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
Facebook
Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
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Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
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Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
Facebook
Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
Facebook
Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
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Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
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In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
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Entfernen Sie das Häkchen, ist Ihr Profil nicht mehr über Google auffindbar.
Entfernen Sie das Häkchen, ist Ihr Profil nicht mehr über Google auffindbar.
Laut Google Product Manager Andreas Tuerk sei es in den letzten Jahren immer einfacher geworden, persönliche Daten über Foto-Sharing-Services, Netzwerke oder andere Angeboten im Internet zu veröffentlichen. Während viele Websites unterschiedliche Tools zum Schutz der Privatsphäre anbieten, bestehe die Gefahr laut Tuerk nicht in eigenen Veröffentlichungen, sondern in Posts, die Freunde oder Bekannte tätigen. Eben diese lassen sich nun mit „Me on the Web“ übersichtlich einsehen und gegebenenfalls löschen.
