McAfee
Sicherheitsexperten wollen Autos vor Computerviren schützen
Mit zunehmender Vernetzung von Fahrzeugen steigt in Zukunft auch die Gefahr durch Viren im Auto.
In wenigen Jahren werden viele Autos bereits über einen permanenten Internet-Anschluss verfügen, im Gegenzug steigt damit jedoch auch das Risiko durch Viren, die auf die Funktionen des Fahrzeugs Einfluss nehmen. Intel arbeitet daher mit Hackern zusammen, die in einer Garage nach Schwachstellen in der Fahrzeug-Elektronik suchen. Die McAfee-Sparte des Chipherstellers warnt vor teils schwerwiegenden Sicherheitslücken, da Autohersteller bislang nur wenig für den Schutz ihrer Fahrzeuge getan hätten.
Die größten Risiken liegen im Zugang zum Fahrzeug durch Hacker, aber auch mitgehörte Gespräche oder sogar herbeigeführte Unfälle seien denkbar. Hersteller Ford beteuert , dass man sich des Risikos durchaus bewusst sei und entsprechend an Sicherheitslösungen für Autos arbeite.
Die größten Risiken liegen im Zugang zum Fahrzeug durch Hacker, aber auch mitgehörte Gespräche oder sogar herbeigeführte Unfälle seien denkbar. Hersteller Ford beteuert , dass man sich des Risikos durchaus bewusst sei und entsprechend an Sicherheitslösungen für Autos arbeite.
Schadsoftware und Virenbefall - Ratgeber Sicherheit
Wissenschaftler aus Kalifornien und Washington warnen gleichzeitig vor der immer größer werdenden Gefahr durch Würmer und Trojaner, die in Autos eingeschleust werden könnten. Den Weg in die Elektronik finden die Hacker über das Diagnose-System des Fahrzeugs, drahtlose Verbindungen oder sogar das Auto-Radio. Mit dem Problem seien grundsätzlich alle Hersteller konfrontiert, da es bei der Sicherheit noch keine gemeinsamen Standards geben würde.
Wissenschaftler aus Kalifornien und Washington warnen gleichzeitig vor der immer größer werdenden Gefahr durch Würmer und Trojaner, die in Autos eingeschleust werden könnten. Den Weg in die Elektronik finden die Hacker über das Diagnose-System des Fahrzeugs, drahtlose Verbindungen oder sogar das Auto-Radio. Mit dem Problem seien grundsätzlich alle Hersteller konfrontiert, da es bei der Sicherheit noch keine gemeinsamen Standards geben würde.

22.08.12
Schöne neue vernetzte Welt. Wozu Internet & Co. im Auto. Geht nicht vom Telefonieren, Essen, Trinken usw. im Auto genug Gefahr aus, als daß mann dann im Internet noch dieses une jenes... Und ich dachte jetzt immer, ein Auto benutze man um von A nach B zu kommen.
Und so leichtsinnig wie die Menschen schon mit den Gefahren über Rechner, Tablet & Co. umgehen, da tät mir wirklich keiner leid, dessen Auto digital geknackt würde.
Ach ja... immer akutelle Straßenverhältnisse, Baustellen, Umleitungen, also Navi auf dem minutenaktuellen Stand... wunderwar. Aber das könnte man sicher auch ohne Koppelung ans Auto selbt realisieren?
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22.08.12
Dann ist die Katastrophe unausweichlich.
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22.08.12
Ich glaube an manche Vorhersagen nicht mehr. Wie soll das mit dem permanenten Internet-Anschluss im Auto funktinieren, wenn man in manchen Gegenden unseres Landes nicht mal statonär schneller als 56k surfen kann.
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22.08.12
Big Brother is watching you
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23.08.12
Bei einem EMP sowieso. :D
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23.08.12
Der weise Mann hält sich Pferde und Kutsche.
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23.08.12
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23.08.12
Wenn du Sch..... fährst nach einem neuen Fahrer googlen?
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23.08.12
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23.08.12
Eine bereits mögliche Funktion: Statt beim Bedienen des Navi unaufmerksam durch die Landschaft zu steuern, wählt man per Sprachwahl den Assistenten an und läßt sich von dem das Ziel einprogrammieren. Dabei reichen auch irgendwelche spärlichen und unscharfen Infos.
Auch diverse Stauumfahrungssysteme (rtti) benötigen viele Live-Daten, um abschätzen zu können, ob es sich lohnt, die Umleitung zu nehmen.
Kommt einfach mal weg von der eingeschränkten Sichtweise, dass Internet=auf langweiligen Seiten rumsurfen ist.
PS: Die Automobilhersteller können eh nicht viel tun, um die Gerätschaften besser abzusichern. Diese werden schließlich von Zulieferern bezogen. Automobilhersteller basteln doch allenfalls noch die Karosserie selbst und bestücken die dann mit Elektronikkästchen von Hinz&Kunz(TM)
Was sie tun können und müssen: Entertainment und Informationssysteme streng vom übrigen Boardnetz entkoppeln.
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23.08.12
Meine Kiste hat eine Sprachsteuerung für alles Mögliche. So gut wie nie benutzt. Lenkt entschieden mehr ab, als auf einen Knopf zu drücken.
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23.08.12
Bei Sprachsteuerung (noch dazu mit einem Menschen als Hilfe) kann man doch wenigstens die Augen und beide Arme weiter fürs Fahren nutzen und muß nicht auch noch auf irgendein Display schauen, ob und was da passiert oder ständig an dämlichen Rädchen drehen, um mühsam Buchstaben zurechtzupuzzeln.
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24.08.12
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24.08.12
Das Diamond-Programm besteht aus mehreren Hubble-Teleskopen.
Die sehen aber nicht ins All, sondern nach unten.
Und wie gut Hubble in Milliarden Lichtjahre entfernte Bereiche sehen kann, ist hinlänglich bekannt.
Bis zur Erde sind es da nur wenige billionstel Lichtjahre.
Jedes Handy ist zellgeortet auf 300m, Deine IP ist fest mit der Telefonnummer verbundelt, Dein Ausweis funkt ständig in der Stadt, Flughafen, Bahnhof, ... .
Und wenn der Verkehrsleitcomputer vom heiligen Blechle mal die rote Ampel nicht blinkend und piepsend ins HUD meldet ... .
Noch Fragen?
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24.08.12
Nee, so einen Blödsinn würde ich nie machen.
Ich spreche nur den Befehl zur Anwahl des Assisstenten ein. Den Rest erledigt eben dieser. Es ist nämlich ein Mensch am anderen Ende der Leitung. Und der versteht auch ein "ähm, ja ich will zu diesem komischen Berg da unten in Bayern, keine Ahnung wie der heißt, aber der sieht [so und so] aus. Und der Ort war irgendwas mit ...hausen."
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24.08.12
Das mag in der 500k€uro Klasse möglich sein. Beim rumänischen Billigheimer sehe ich das eher nicht.
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24.08.12
OK, es ist nur in der gehobenen Preisklasse zu haben, aber trotzdem kannst Du eine Null streichen.
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24.08.12
Also bei Navigon klappt das, deutlich sprechen vorausgesetzt.
Hapert bei dir die Sprache dann ist schreiben natürlich besser.
Da ich weiß was ich spreche brauche ich mir nicht zu zuhören und bin kein bisschen abgelenkt............
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24.08.12
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24.08.12
Guuuuute Idee.
So ein Helm würde sich auch super auf Blitzer-Fotos machen.
Noch besser:
[IMG]http://img.thesun.co.uk/multimedia/archive/00386/helmet_386860a.jpg[/IMG]
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16.09.12
Damit die Überwachungsdemokratie überlebt und die BIG BROTHERS uns besser kontrollieren können.
Aber wir sind selber schuld, wenn wir uns soetwas anschaffen und zu viele Daten preisgeben.
[IMG]http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=ee1542-1347821718.jpg[/IMG]
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16.09.12
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16.09.12
Ja genau. Endlich werden mal diese ganzen fiesen Spionagetricks angesprochen. Aber vergesst die Funkwecker nicht. Die melden jeden Morgen die eingestellte Weckzeit an die CIA. Außerdem sind da geheime Mikrofone drin. Frau von der Leyen weiß also ganz genau, was ihr da so neben den Funkweckern treibt.
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