192831

Matrox Parhelia in Japan aufgetaucht

28.06.2002 | 14:44 Uhr |

Japaner haben es besser. Zumindest wenn es darum geht, brandneue Hardware-Highlights als erste in den Händen halten zu können. Was bei manchen Top-Prozessoren fast schon Tradition hat, ist jetzt auch der bei der Matrox Parhelia 512 der Fall. In Deutschland soll der neue "Geforce-4"-Killer erst im Juli auf den Markt kommen, in Japan können Technikbegeisterte die neue Grafikkarte schon jetzt im Laden kaufen.

Japaner haben es besser. Zumindest wenn es darum geht, brandneue Hardware-Highlights als erste in den Händen halten zu können. Was bei manchen Top-Prozessoren fast schon Tradition hat, ist jetzt auch der bei der Matrox Parhelia 512 der Fall. In Deutschland soll der neue "Geforce-4"-Killer erst im Juli auf den Markt kommen (PC-WELT berichtete), in Japan können Technikbegeisterte die neue Grafikkarte schon jetzt im Laden kaufen.

Bei Akiba gibt es das neue Flaggschiff von Matrox für 59.800 YEN, umgerechnet rund 507 Euro zu kaufen. Die Grafikkarte wird auf der Website von Akiba ausführlich beschrieben und abgebildet.

Ungewöhnliche Perspektive

Mit Preisschild

Ob die Grafikkarte tatsächlich das Zeug hat, Nvidia Marktanteile abzujagen, ist eine ganz andere Frage. Im Test der PC-WELT konnte sie jedenfalls nicht überzeugen, wir berichteten.

Das Objekt der Begierde: Matrox Parhelia 512 von der Rückseite

Pentium-4 mit 2400 Megahertz aufgetaucht (PC-WELT Online, 25.03.2002)

Athlon XP 2000+ aufgetaucht (PC-WELT Online, 02.01.2002)

Intels Northwood und Prestonia bereits im Handel (PC-WELT Online, 27.12.2001)

Celeron 800 erschienen (PC-WELT Online, 18.12.2000)

0 Kommentare zu diesem Artikel
192831