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Matrox Parhelia: Erster Eindruck enttäuscht

25.06.2002 | 13:14 Uhr |

Mit der Parhelia-Grafikkarte will Matrox Nividia auf dem High-End-Sektor angreifen. Ambitionierte Spielefreaks und professionelle Anwender sollen mit der Parhelia eine Alternative zu der Geforce-4-Ti-Reihe bekommen. Doch der erste Test der PC-WELT kann das nicht bestätigen, der Herausforderer bleibt hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück.

Mit der Parhelia-Grafikkarte will Matrox Nvidia auf dem High-End-Sektor angreifen. Ambitionierte Spielefreaks und professionelle Anwender sollen mit der Parhelia eine Alternative zu der Geforce-4-Ti-Reihe bekommen. Doch der erste Test der PC-WELT kann das nicht bestätigen, der Herausforderer bleibt hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück.

Testbasis für die Benchmarks war ein Pentium-4-PC mit 2,4 Gigahertz bei 1024 x 768 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe. Der neue Chip von Matrox beeindruckt zwar durch technische Spezifikationen wie 512 Bit oder 18 Gigabyte pro Sekunde Speicherbandbreite, bleibt aber in der 3D-Leistung deutlich hinter den Geforce-4-Ti-Modellen von Nvidia zurück.

An der Ausstattung gibt es nicht viel zu mäkeln, doch fehlt Zusatz-Software. Der Treiber bietet zudem keine leistungssteigernden Optionen, auch Übertakten war nicht integriert.

Ausführlicher Testbericht: Matrox Parhelia

Mindest-Systemanforderungen für Parhelia (PC-WELT Online, 19.06.2002)

Matrox gibt Preis für Parhelia 512 bekannt (PC-WELT Online, 18.06.2002)

Geforce 4-Konkurrent - Gerüchte zu neuem Matrox-Chip (PC-WELT Online, 07.05.2002)

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