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Mandrake Linux 7.2 Starter Pack für 29 Mark

20.06.2001 | 12:49 Uhr |

Nach Red Hat bietet nun auch Mandrake die deutschsprachige Vorgängerversion seiner Linux-Distribution zu einem deutlich reduzierten Preis an. Das "Starter Pack" umfasst Linux Mandrake 7.2 (zweite Auflage), eine CD mit offiziellen Updates, eine Telefonbuch-CD für Deutschland (Stand: Frühjahr 2000) sowie einen aufblasbaren Gummi-Pinguin.

Nach Red Hat bietet nun auch Mandrake die deutschsprachige Vorgängerversion seiner Linux-Distribution zu einem deutlich reduzierten Preis an. Das "Starter Pack" umfasst Linux Mandrake 7.2 (zweite Auflage), eine CD mit offiziellen Updates, eine Telefonbuch-CD für Deutschland (Stand: Frühjahr 2000) sowie einen aufblasbaren Gummi-Pinguin. Es kostet 29 Mark inklusive Versandkosten und berechtigt zum Erwerb der Update-Version von Mandrake 8.0.

Das "Starter Pack" in zwei Boxen mit zehn CDs und zwei deutschen Handbüchern richtet sich dem Anbieter zufolge an Um- und Neueinsteiger und ist hier erhältlich - solange Vorrat reicht.

Doch aufgepasst. Wer sich nach dem Kauf des "Starter Pack" zum Erwerb des Updates entschließt, zahlt drauf: Für Starter Pack (29 Mark) und Update (knapp 100 Mark) zahlt er zusammen 129 Mark. Die aktuelle Vollversion Mandrake 8.0 kostet beim selben Anbieter gerade einmal 115 Mark. Ob die veraltete Telefon-CD mit dem Datenbestand von Frühjahr 2000 und der etwas merkwürdig aussehende Gummi-Pinguin den "Aufpreis" wert sind, sollte man sich vorher überlegen.

PC-WELT meint: Angesichts des niedrigen Preises einer aktuellen Linux-Distribution lohnt sich selbst für Einsteiger der Kauf der Vorgängerversion kaum. Gerade bei Linux ist es wichtig, eine aktuelle Distribution zu besitzen, die auch möglichst umfangreich die neueste Hardware unterstützt. Zudem gibt es Mandrake 8.0 kostenlos zum Download . Dem letzten Heft der PC-WELT lag übrigens Mandrake 8.0 ebenfalls bei. Bei diesem "Starter Pack" handelt es sich um eine Lagerräumaktion, mit der Restbestände älterer Software an den Mann und an die Frau gebracht werden sollen. Ähnliches hat vor einigen Tagen auch Red Hat unternommen

PC-WELT Test: Mandrake 8.0

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