Malware-Abwehr

Spybot - Search & Destroy 2.0 steht zum Download bereit

Dienstag den 20.11.2012 um 09:22 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Spybot - Search & Destroy 2.0 bleibt für Privatanwender kostenlos. Businesskunden müssen zahlen.
Vergrößern Spybot - Search & Destroy 2.0 bleibt für Privatanwender kostenlos. Businesskunden müssen zahlen.
© Spybot - Search & Destroy 2.0
Das beliebte Sicherheits-Programm Spybot - Search & Destroy ist in der Version 2.0 erschienen. Mit neuer Bedienoberfläche und Verbesserungen bei Funktionalität und Leistung.
Spybot - Search & Destroy 2.0 ist eine Sammlung verschiedener Werkzeuge, die den Benutzer vor Schadprogrammen schützen sollen. Eine Immunisierung soll beispielsweise den Browser präventiv vor Bedrohungen schützen. System- oder Dateiscans spüren Spyware und andere Schadsoftware auf und entfernen diese soweit möglich. Das am Montag, den 19. November 2012, erschienende Spybot - Search & Destroy 2.0 verwendet eine eigene Whitelist mit unbedenklichen Dateien, die dann beim Scan nicht berücksichtigt werden, wodurch sich die Geschwindigkeit steigert.

Download: Spybot - Search & Destroy 2.0

Ein spezieller Einsteigermodus soll weniger erfahrenen PC-Besitzern mit zusätzlichen Hilfsdialogen den Umgang mit Spybot - Search & Destroy 2.0 erleichtern. Profis können dagegen den "Erweiterten Modus" mit zusätzlichen Werkzeugen und Einstellungsmöglichkeiten benutzen.

Spybot - Search & Destroy 2.0 gibt es in verschiedenen
Versionen.
Vergrößern Spybot - Search & Destroy 2.0 gibt es in verschiedenen Versionen.
© Spybot - Search & Destroy 2.0

Die Software ist wie gehabt uneingeschränkt kostenlos für Privatanwender erhältlich. Firmen müssen dagegen eine Lizenz erwerben. Das Lizenzmodell wurde gegenüber der Vorgängerversion überarbeitet, um den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden, wie der Hersteller erläutert.
 
Je nach Lizenztyp stehen zusätzlich zu den kostenlosen Basisfunktionen weitere Funktionalitäten zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise eine geschützte Reparaturumgebung, die Bedienung sämtlicher Werkzeuge mit Hilfe der Kommandozeile oder das Erstellen einer bootfähigen Spybot-live-CD.

Spybot - Search & Destroy gehört zu den Klassikern unter den Schutzprogrammen für Windows-Rechner.

Dienstag den 20.11.2012 um 09:22 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (23)
  • deoroller 18:47 | 21.11.2012

    Zitat: Thor Branke
    Die Worte les' ich wohl, allein ermangelt's mir an Glauben.

    Das kommt auf die Definition an. Wenn man aktive Viren meint, kann das stimmen. Dazu zählen keine Heruntergeladene, die nur schlummern und irgendwann wieder gelöscht werden. Runter laden kann man ständig Viren, ohne dass etwas böses passiert. Man kann auch Gift im Kühlschrank lagern, ohne dass jemand stirbt.

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  • Thor Branke 18:38 | 21.11.2012

    Zitat: Till Wollheim
    Ich hatte seit 1999 noch nie einen Virus oder ähnliches.
    Die Worte les' ich wohl, allein ermangelt's mir an Glauben.

    Zitat: Till Wollheim
    Also entweder gibt es überhaupt keine Viren und Co und alles ist pure Wichtigtuerei oder Norton macht seine Arbeit sehr gut!
    ... oder weder Norton noch Du kriegen etwas mit, weil statt Viren neuerdings Tigermücken als Neozoen so programmiert sind, dass Du weder deren Stich noch das nachfolgende Dengue-Fieber wahrnimmst.

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  • Till Wollheim 18:08 | 21.11.2012

    Es gibt doch gar nicht so viele Vieren!

    Also was ihr da alles an Vieren und Co bekommt ....ddddd.

    Ich hatte seit 1999 noch nie einen Virus oder ähnliches. Aber schon öfters mal Nortons Meldung einer sei abgefangen worden. Also entweder gibt es überhaupt keine Viren und Co und alles ist pure Wichtigtuerei oder Norton macht seine Arbeit sehr gut!

    Till

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  • Boersenfeger 16:35 | 20.11.2012

    Zitat: deoroller
    Wenn Gebrauchsspuren bedenkenlos entfernt werden,
    OffTopic:
    Der Ccleaner ist hierfür auch ein sehr schönes Beispiel...
    Um meinen kleinen Rundumschlag gleich noch weiterzuführen, empfehle ich allen Nutzern von Tweaking- / Tuningsoftware (TuneUp und Konsorten) die Lektüre dieses sehr schönen Artikels .. er stammt zwar aus dem Jahre 2009, hat aber nichts an seiner Aussagekraft verloren.
    BTW: Merke: Sie wollen (bestenfalls) alle nur dein Geld. -- siehe Spendenaufrufe...

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  • deoroller 16:18 | 20.11.2012

    Wenn Gebrauchsspuren bedenkenlos entfernt werden, darf man hinterher die Programme neu einstellen, weil sie dann die Standardeinstellung haben.
    Das macht man nur einmal mit.

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